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Wer wird Nachfolger von Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller (CDU)? - Archivfoto: ON/ Moritz Bindewald

LAUTERBACH Ende der Bewerbungsfrist

Wer wird Nachfolger von Vollmöller? Diese Kandidaten stehen zur Wahl

07.01.26 - Rainer-Hans Vollmöller (CDU) hört nach 30 Jahren als Bürgermeister von Lauterbach (Vogelsbergkreis) auf. Seine Amtszeit endet am 30. Juni 2026. Am Montagabend um 18 Uhr endete die Bewerbungsfrist für potenzielle Nachfolgerinnen und Nachfolger - fünf haben sich beworben. Die Lauterbacher wählen diesen dann am 15. März, zeitgleich mit der Kommunalwahl.

Das sind die Kandidaten:

Holger Marx (CDU)

Er ist kein Unbekannter in der Kreisstadt: Der 51-Jährige ist von Beruf Schornsteinfegermeister und ist derzeit Erster Stadtrat in Lauterbach.

Holger Marx (CDU) Foto: privat

Daniel Schmidt (Grüne)

Auch der 53-jährige Bauingenieur und Studiendirektor ist den Lauterbachern aus der Kommunalpolitik bekannt. Er gehört der Stadtverordnetenversammlung an und ist Fraktionsvorsitzender der Grünen. Schmidt wird von der SPD unterstützt, die keinen Kandidaten stellt.

Daniel Schmidt (Grüne) Foto: privat

Katharina Jacob (Die Linke)

Die 59-Jährige sitzt seit der letzten Kommunalwahl im Stadtparlament. Katharina Jacob ist Lehrerin und wäre die erste Bürgermeisterin Lauterbachs - wenn sie die Wahl gewinnt.

Katharina Jacob (Die Linke) Foto: privat

Domenico Garrubba (parteilos)

Der 59-Jährige arbeitet in einem Holzwerk und tritt als parteiloser Einzelbewerber an. Er tritt unter dem Motto "Mit Mut, Herz und Verstand" bei der Wahl an.

Domenico Garrubba (parteilos) Foto: privat

Albert Krumm (parteilos)

Der 41-jährige Polizist Albert Krumm tritt ebenfalls als parteiloser Bewerber an. Er ist Vater von zwei Kindern und seit mehreren Jahren in Lauterbach zu Hause.

Albert Krumm (parteilos) Foto: privat

Am 15. März entscheiden dann die Lauterbacher Wählerinnen und Wähler, wen sie als Nachfolger für Rainer-Hans Vollmöller (CDU) sehen. Der 68-Jährige hatte im August überraschend angekündigt, nicht mehr antreten zu wollen und mit dem 1. Juli 2026 sogar ein halbes Jahr früher in den Ruhestand gehen zu wollen. Als Grund nannte er "gesundheitliche Gründe". (mp) +++


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