Imker Kevin Klinkenberg mit Hans-Joachim Finger, Marco Goldbach und Lars Beuel von HUBTEX bei der Verlängerung der Bienenpatenschaft am Standort Fulda. Im Bild: die Patenschaftsurkunden und das regionale Honigglas. - Foto: HUBTEX

ANZEIGE Bienen seit 2024 auf HUBTEX-Gelände

Der erste Honig ist schon vernascht, aber die HUBTEX-Bienen bleiben

13.03.26 - Die Bienenpatenschaft auf dem HUBTEX-Gelände im Technologiepark Fulda läuft weiter und gibt alltagstaugliche Impulse für mehr Insektenschutz.

Seit 2024 sind die Bienen fester Teil des HUBTEX-Alltags. Mit der erneuten Verlängerung der Patenschaft durch die Geschäftsführer Hans-Joachim Finger und Marco Goldbach setzt HUBTEX das Engagement für Biodiversität fort. Die Bienenvölker leben weiterhin auf einer Blumenwiese am Firmengelände und werden von Imker Kevin Klinkenberg aus Schlitz betreut.

Mehr als eine nette Idee: Was die Völker in der Region leisten

Bienen sichern durch ihre Bestäubung den Ertrag vieler Obst- und Gemüsepflanzen und leisten damit einen zentralen Beitrag zu Naturschutz und Artenvielfalt. HUBTEX verbindet die Patenschaft deshalb mit dem Ziel, das Bewusstsein für die Bedeutung von Bienen zu fördern, bei Mitarbeitenden ebenso wie in der Region.

Honig als greifbares Produkt des Projektes

Einige Umweltmaßnahmen wirken erst langfristig, doch dieses Projekt ist schon jetzt greifbar: Die HUBTEX Mitarbeitenden haben den regionalen Honig bereits probiert. Wenn aus einer Wiese ein Produkt entsteht, das nach Frühling und Region schmeckt, bleibt auch die Botschaft leichter hängen. Ein häufig zitiertes Rechenbild verdeutlicht den Aufwand: Für ein 500-Gramm-Glas Honig müsste eine einzelne Biene rein rechnerisch bis zu 3,5-mal um die Erde fliegen.

Wie sich Bienen im Frühjahr unterstützen lassen

Gerade zum Ende des Winters und im Frühjahr helfen schon kleine Schritte: Frühblüher und lange Blühketten pflanzen, Stauden und Stängel erst später zurückschneiden, Kräuter wie Thymian, Salbei oder Lavendel auf Balkon und Terrasse setzen und bei Insektenhotels auf saubere Bohrungen in Hartholz sowie passende Röhrchen achten.

So wird aus dem Blick auf die HUBTEX-Bienen ein Impuls für die Region: mehr Blüten, mehr Nistplätze und mehr Verständnis dafür, wie eng Natur und Alltag zusammenhängen.+++


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