Der Fuldaer Weihnachtsmarkt sucht noch Händler für 2026. - Symbolbilder: O|N / Carina Jirsch

FULDA Bewerbungsfrist bis Ende März

Händler für den Fuldaer Weihnachtsmarkt 2026 gesucht

24.03.26 - Die ersten Blumen fangen an zu blühen, es wird endlich wieder wärmer draußen. Trotzdem laufen die Planungen bei der Stadt Fulda für den diesjährigen Weihnachtsmarkt schon an. In einer Pressemitteilung erklärt die Stadt nun, dass noch Händler für den Weihnachtsmarkt gesucht werden. Die Bewerbungsfrist dafür läuft Ende März ab.

Der Fuldaer Weihnachtsmarkt zählt zu den größten und schönsten in Hessen und ist zugleich ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Jährlich zieht er mehr als 800.000 Besucher an, die die festliche Atmosphäre, das vielfältige Angebot und das besondere Ambiente der Barockstadt genießen. Einen großen Anteil am Erfolg haben die engagierten Standbetreiber, kreativen Akteure und regionalen Erzeuger. Für den Weihnachtsmarkt 2026 (20. November bis 23. Dezember) werden aktuell wieder Bewerberinnen und Bewerber für Standplätze gesucht. Interessierte können sich noch bis zum 31. März 2026 über die Website (weihnachten-fulda.de) bewerben.

Besonders gefragt sind neue Ideen und Angebote, die den Markt bereichern und für zusätzliche Vielfalt sorgen. Ein bewährtes Konzept ist auch der Regio'Markt, der lokalen Handwerksbetrieben und Manufakturen eine Plattform bietet. Die von der Stadt bereitgestellten Hütten können hier flexibel und wochenweise von unterschiedlichen Anbietern genutzt werden, wodurch ein abwechslungsreiches Markterlebnis entsteht.

Auch wirtschaftlich wirkt sich der Weihnachtsmarkt positiv aus: Standbetreiberinnen und Standbetreiber profitieren von der hohen Besucherzahl, während Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel zusätzliche Umsätze generieren. Gleichzeitig stärkt der Markt die Innenstadt, fördert den Tourismus und steigert die überregionale Bekanntheit Fuldas als winterliches Reiseziel "Der Fuldaer Weihnachtsmarkt lebt vom Engagement und den Ideen seiner Akteure. "Besonders wichtig sind uns Waren- und Handelsstände, aber auch neue kulinarische Konzepte, gerade auch mit Blick auf ein nichtalkoholisches und gesünderes Angebot sind willkommen", betont Dominik Höhl, Amtsleiter für Tourismus und Marketing. (lu/pm) +++


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