Mit einem feierlichen Bandschnitt hat Rensch-Haus am Samstagmittag sein neues Musterhaus eröffnet: den Future Cube R C-50.2. - Alle Fotos: Martin Engel

KALBACH Rensch-Haus eröffnet Future Cube

Blick auf Zukunft des Wohnens: 50 Quadratmeter mit 80 Prozent Energieautarkie

31.05.26 - Mit einem feierlichen Bandschnitt hat Rensch-Haus am Samstagmittag sein neues Musterhaus eröffnet: den Future Cube R C-50.2. Das kompakte Modulhaus ist Teil des Jubiläumswochenendes zum 150-jährigen Bestehen des Familienunternehmens und soll zeigen, wohin die Reise im modernen Wohnungsbau geht.

Geschäftsführer Daniel Rensch (6. Generation) hielt die Eröffnungsrede und machte dabei deutlich, was das neue Haus für das Unternehmen bedeutet: "Was wir heute hier eröffnen, ist nicht einfach nur ein weiteres Musterhaus. Es ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie bei Rensch-Haus Wohnen weiterentwickelt wird - mit Lösungen, die den Anforderungen von morgen gerecht werden."

Der Future Cube sei dabei keine Antwort auf den Wunsch nach immer mehr Fläche, sondern auf den Wunsch nach Durchdachtheit: "Modernes Wohnen muss nicht größer, komplizierter oder technischer sein. Es muss vor allem ein gut durchdachtes Konzept sein - für den Alltag, für eine echte Nutzung." Das Modulhaus bietet auf 50 Quadratmetern Wohnfläche ein vollständiges Wohnkonzept. Großzügige Fensterflächen, Lichtkuppeln und eine umlaufende Terrasse sorgen für Helligkeit und Offenheit trotz kompakter Grundfläche.

Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, intelligente Steuerung

Technisch setzt der Cube auf ein aufeinander abgestimmtes Energiekonzept: Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher, intelligente Steuerung auf maximalen Eigenverbrauch, wartungsarme Warmwasserbereitung sowie ein kombiniertes System zum Heizen, Kühlen und Lüften. Das Ergebnis laut Rensch-Haus: eine Autarkiequote von rund 80 Prozent - abhängig vom Nutzerverhalten. "Wir reden heute viel über Energiepreise, Versorgungssicherheit und den Wunsch nach mehr Unabhängigkeit. Auch darauf gibt dieser Future Cube eine klare Antwort", so Daniel Rensch.

Zur offiziellen Eröffnung bat Moderatorin Leni Eckstein (Hessischer Rundfunk) die drei Geschäftsführer Martin Rensch, Daniel Rensch und Dirk Wolschke gemeinsam ans Band. Mit einem von allen mitgezählten Countdown von zehn bis null fiel das Band - unter lautem Applaus der geladenen Gäste. Im Anschluss lud Rensch-Haus alle Besucher ein, den Future Cube selbst zu besichtigen. Fachberater und Experten standen vor Ort für Fragen zur Verfügung.

Teil eines größeren Auftrags

Daniel Rensch ordnete die Eröffnung ausdrücklich in den größeren Kontext des Jubiläums ein: "Wenn unser Unternehmen 150 Jahre besteht, ist das nicht nur ein Grund zum Feiern. Es ist auch ein Auftrag, uns weiterzuentwickeln - und Antworten auf neue Anforderungen zu geben."

Er nutzte die Gelegenheit auch für ein ausdrückliches Dankeschön: "Ein solches Projekt entsteht nicht alleine. Was wir hier zeigen, ist nur möglich, wenn Qualität, Zuverlässigkeit und Zusammenarbeit über viele Schritte hinweg stimmen." Der Future Cube R C-50.2 ist noch bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr auf dem Werksgelände in Kalbach-Uttrichshausen zu besichtigen. (mmb) +++

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