Das Vorstandsteam der neu entstehenden VR RegionalBank - Fotos: VR Bank Fulda

FULDA Fusion geschafft

VR Banken Fulda und Main-Kinzig-Büdingen bilden die neue VR RegionalBank

01.06.26 - Die Vertreterversammlungen der VR Bank Fulda und der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen haben Ende Mai mit überzeugender Mehrheit den Weg für die Zukunft freigemacht: Beide Institute schließen sich zur neuen VR RegionalBank zusammen.

Damit entsteht eines der größten genossenschaftlichen Kreditinstitute in Hessen – mit einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro, 910 Mitarbeitenden und einer starken regionalen Präsenz. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich von Kaltennordheim in Westthüringen bis nach Maintal - angrenzend an die Metropolregion Rhein-Main und umfasst weite Teile der Landkreise Fulda, Main-Kinzig und Wetterau.

Vorstandsteam und Aufsichtsratsvorsitzende der neuen VR RegionalBank

Ziel der Fusion ist es, die Zukunft gemeinsam aktiv zu gestalten: regional verwurzelt, wirtschaftlich stark und mit klarem Fokus auf Kundennähe. Alle Standorte bleiben erhalten, die gewohnten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bleiben vor Ort. Parallel wird das digitale Angebot konsequent weiterentwickelt und an das sich verändernde Kundenverhalten angepasst

Die Aufsichtsräte beider Banken stehen geschlossen hinter dieser zukunftsweisenden Entscheidung und betonen: "Es ist nicht nur eine Vernunfts-, sondern auch eine Herzensangelegenheit."

Vorstandsteam VR RegionalBank: v. l. Thomas Sälzer, Bruno Vey, Torsten Hopf, Petra ...

Das Vorstandsteam der künftigen VR RegionalBank erklärt:

"Wir fusionieren aus einer Position der Stärke heraus. Gemeinsam schaffen wir die Basis, unsere Mitglieder, Kundinnen und Kunden auch künftig persönlich, nah und digital zu begleiten – regional verwurzelt und zukunftsorientiert aufgestellt. Wir blicken voller Zuversicht und Tatendrang auf den gemeinsamen Weg mit einer starken VR RegionalBank – ganz im Sinne unseres Fusionsversprechens: Nah bei den Menschen – stark für die Region."

Der rechtliche Zusammenschluss erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2026, die technische Fusion ist für September 2026 vorgesehen. (mp/pm) +++


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