
Gemeinsam mit lokalen Vertretern der CDU informierte sich der heimische Bundestagsabgeordnete Wilhelm Gebhard bei K+S über Zukunftsinvestitionen, Arbeitsplätze, aktuelle Herausforderungen des Kalireviers und Zukunftsperspektiven des Kalibergbaus im Werratal.
- Fotos: Julien Barthelt
HERINGEN (W.)
"Werra 2060" im Fokus
Bundestagsabgeordneter Wilhelm Gebhard besucht K+S-Werk Werra
07.09.26 - Gemeinsam mit lokalen Vertretern der CDU informierte sich der heimische Bundestagsabgeordnete Wilhelm Gebhard bei K+S über Zukunftsinvestitionen, Arbeitsplätze, aktuelle Herausforderungen des Kalireviers und Zukunftsperspektiven des Kalibergbaus im Werratal.
An dem Termin nahmen neben Wilhelm Gebhard MdB, und seinem Mitarbeiter Julien Barthelt auch Eckhard Bock (Stadtverordnetenvorsteher Heringen), Andre Stenda (Bürgermeister der Gemeinde Hohenroda und Kreistagsabgeordneter), Sarah Koch (Beigeordnete der Marktgemeinde Philippsthal und Kreistagsabgeordnete), Tim Helbing (CDU-Fraktionsvorsitzender Heringen), Helmut Fack (CDU-Stadtverordneter Heringen) und Thomas Jacob (CDU-Gemeindevertreter Philippsthal) teil.
Im Mittelpunkt des Austauschs mit dem stellvertretenden Werkleiter Matthias Pfaff, Stefan Böck (stellvertretender Betriebsratsvorsitzender), Mario Lorenz (Leiter Produktion und Technik Standort Wintershall), Nikolas Baehn und Thomas Becker (Projektmanager Werra 2060) standen die wirtschaftliche Bedeutung des Verbundbergwerks Werra für die gesamte Region, die Sicherung von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung sowie die langfristigen Perspektiven der heimischen Kaliproduktion. Einen besonderen Schwerpunkt bildete das Zukunftsprojekt "Werra 2060". K+S investiert damit umfangreich in die Weiterentwicklung der Produktionsstandorte. Ziel sind unter anderem modernere Produktionsverfahren, eine Verringerung der Umweltauswirkungen und eine langfristig wettbewerbsfähige Produktion im Werratal.
Neben dem Gespräch über die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen ging es auch um die Infrastruktur in der Region. Gerade leistungsfähige Verkehrswege und verlässliche Genehmigungsverfahren sind für einen Industriestandort dieser Größenordnung von erheblicher Bedeutung. Im Anschluss an die Gespräche verschafften sich die Teilnehmer bei einem gemeinsamen Rundgang direkt auf einer aktuellen Baustelle auf dem Werksgelände des Standorts Wintershall in Heringen einen Eindruck von den laufenden Investitionen und der praktischen Umsetzung der vorgestellten Projekte. Der Besuch machte deutlich, wie eng die Zukunft des Kalireviers mit politischen Rahmenbedingungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene verbunden ist. Für die CDU-Vertreter aus der Region steht deshalb fest, dass industrielle Wertschöpfung, sichere Arbeitsplätze und notwendige Investitionen in eine moderne und umweltverträgliche Produktion gemeinsam gedacht werden müssen.
Wilhelm Gebhard MdB:
"Das Werk Werra steht für tausende Arbeitsplätze, industrielle Wertschöpfung und eine lange Bergbautradition in unserer Region. Gleichzeitig sehen wir hier ganz konkret, welche erheblichen Investitionen notwendig sind, um die Produktion bei immer weiter steigenden Umweltauflagen abzusichern. Für solche Investitionen brauchen Unternehmen Planungssicherheit und verlässliche politische Rahmenbedingungen. Dafür werde ich mich einsetzen." (ms/pm) +++