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26.09.10 - Bad Hersfeld

11. Lollslauf mit Weltmeisterin SCHMERMUND und Vize-Weltmeisterin ORTH

Der 11. Bad Hersfelder Lollslauf wird auch in diesem Jahr durch den Besuch zahlreicher prominenter Ehrengäste unterstützt. Der Verein "Schule machen ohne Gewalt" (SMOG) e.V., Partner des SC Neuenstein bei allen bisherigen Lollsläufen, hat für die Ziele der Gewaltprävention in Schulen und Kindergärten immer wieder auf die vorbildliche Unterstützung von sportlichen Vorbildern zählen können. Dies wird auch in diesem Jahr der Fall sein.

"Wir freuen uns sehr und sind sehr dankbar, dass uns wieder einige Sportidole dabei helfen, unsere Botschaften einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und den vielen Kindern und Jugendlichen zeigen, dass man mit Diszplin, Eifer und Freude im Sport großartige Ziele erreichen kann. Daher bedanken wir uns wieder einmal ganz herzlich bei unseren Repräsentanten“, äußerte sich der 1. Vorsitzende Erwin Maisch sehr erfreut über die Unterstützung auch beim diesjährigen Bad Hersfelder Lollslauf.

Mit Manuela Schmermund kommt erneut die wohl erfolgreichste Sportlerin der Region zu diesem größten Laufevent in der Region, um den Startschuss beim Kinderlauf abzugeben, Siegerehrungen durchzuführen und für die Kinder- und Jugendlichen für Autogrammwünsche zur Verfügung zu stehen. Die Paralympicssiegerin von Athen konnte sich in diesem mit der Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften des IPC in Zagreb in der Disziplin Falling Target schmücken und erfüllte sich somit noch einen großen Wunsch, denn bei Paralympics und Europameisterschaften belegte sie ja schon erste Plätze. Jetzt hat sie ihre Sammlung an Goldmedaillen komplett.

Die WM-Botschafterin der Fußball-Weltmeisterschaft 2011 kommt allerdings nicht allein. Erstmals bringt sie eine Mannschaftkollegin mit, die auf gutem Wege ist, einmal ihre Nachfolgerin zu werden. Jaqueline Orth aus Niederaula gelang in diesem Jahr bei den Weltmeisterschaften in München das Kunststück: die erst 17-Jährige Ausnahmeschützin gewann mit dem deutschen Team die Silbermedaille. In der Endabrechnung erreichte ihre Mannschaft mit 1733 Ringen von 1800 möglichen hinter Goldmedaillengewinner USA den 2. Platz. Orth war bei zwei weiteren Wettbewerben ebenfalls am Start, dort fehlte ihr jedoch das Quentchen Glück und Millimeter, um für noch mehr Furore sorgen zu können. +++

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