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15.08.11 - TRIATHLON

Gute Platzierungen in Erlangen - A. NÄSER und M. GÖB mit super Einstand

Mit guten Platzierungen und rundum zufrieden kehrten die Sportler von Tri-Force Fulda aus Erlangen zurück. Dort fand am Wochenende ein Triathlon über die halbe Ironmandistanz statt. Bei strömendem Regen begann der Wettkampf mit dem Schwimmen über 2000 Meter im Main-Donau Kanal. 30:39 Minuten benötigte Thorsten Hack für diese Strecke und war damit schnellster Tri-Forcer. Zunächst weit abgeschlagen Martin Göb, der in Erlangen seinen ersten Triathlon überhaupt bestritt und trainingsbedingt seine Stärken beim Radfahren und Laufen hat. Bei den Frauen war Uli Blumenstein mit 37:43min die schnellste Schwimmerin. Knapp hinter ihr, der Rookie (Neuling) über die Mitteldistanz, Annett Näser, gefolgt von Heike Nagel, die vor vier Wochen ihren ersten Ironman in Roth finishte.

Auf der noch nassen Radstrecke war nach dem Disziplinenwechsel höchste Vorsicht angesagt. Dennoch wurden über die 80km gute Zeiten erzielt. Mit einem durchschnittlichen Tempo von ca. 38 km/h war Th. Hack erneut schnellster Mann. Uli Blumenstein als schnellste Fuldaerin war immerhin auch noch mit einem Tempo von fast 33 km/h unterwegs. Selbst die als ängstliche und noch unerfahrene Radfahrerin bekannte A. Näser erreichte, ebenso wie H. Nagel einen schnellen 30er-Schnitt.

Beim abschließenden 20km – Lauf zeigte sich dann, ob man sich den Wettbewerb taktisch klug eingeteilt hatte. Bei Hack zeigte das konsequente Lauftraining Erfolg. Mit 1:37h lief er persönliche Bestzeit – nur Martin Göb war mit 1:29h schneller. Gewohnt flott unterwegs, und damit 6. schnellste Frau, war Uli Blumenstein in einer Zeit von 1:34h. Mit einer Gesamtzeit von 4:42h wurde sie 4. in der AK 40. Mit 5:07h erreichte Annett Näser einen guten 7.Platz in ihrer AK, ihre Trainingspartnerin Heike Nagel benötigte 5:30h und wurde 6. Platz in der AK 50.

Die beste Platzierung der Tri-Forcer errang Thorsten Hack. Mit 4:19h landete er als 3. in der AK 50 auf dem Siegerpodest. Die Endzeit des Triathlonneulings Martin Göb (19. M 45) von 4:29h lässt zuversichtlich in die Zukunft blicken. Pechvogel des Wochenendes war Bernd Niwek. Wegen einer Autopanne konnte er nicht rechtzeitig anreisen und verpasste deshalb seinen Saisonhöhepunkt.+++

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