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25.01.12 - Rasdorf
Viel Witz und Humor - KV Grüsselbach feierte zur Fremdensitzung
Frohsinn und Heiterkeit bei Sketschen, Büttenreden, Garde und Showtänzen gaben sich in der vollbesetzten Narrhalla Dorfgemeinschaftshaus Grüsselbach ein Stelldichein. Eine zünftig – fetzige Fremdensitzung annimierte zu Lachsalven. Natürlich durften die befreundeten Narrenregentschaften aus Eiterfeld und Großentaft nicht fehlen. Für Tuschs, heißen Rhythmen und Schunkelrunden sorgte Olli an der Orgel. Verabschiedet aus dem Elferrat wurde Volker Walk und neu aufgenommen Christopher Klee. Moderiert wurde die Fremdensitzung von den neuen Sitzungspräsidenten Bernd Helmke und Siegbert Schwalbach, die als solche den jahrelangen Sitzungspräsidenten Raymond Walk ablösten.
Deshalb war es wohl auch nicht verwunderlich, dass nachdem Garden, Elferrat und Präsidium ein farbenfrohes Bild auf die DGH – Bühne gezaubert hatten, zwei Beamte (Benjamin Reith, Niklas Schwalbach) die Narrhalla für Erneuerungsmaßnahmen überprüften und dabei allerlei Interessantes aus dem Dorf zum Besten gaben. Ihnen folgten mit der Minnigarde 38 kurze Beine die beim Gardetanz auf dem Parkett mit den Füßen scharrten (Trainerinnen Simone Fiedler, Nikole Frank). Uwe (Sarah Helmke) sollte in die 3. Klasse, weil er „zu schlau für die erste Klasse“, in dem gleichnamigen Sketsch, war, bei dem die Joungster Marie Antonia Petri (Erzählerin), Veronika Hahn (Lehrer) und Larissa Goldbach (Rektor) mitwirkten.
Prinz Benno, der 50., Hobbyfotograf mit der schnellen Linse und handwerklicher Allrounder sowie Ihre Lieblichkeit Prinzessin Elvira, Familienmanagerin und Fachfrau vom Flammenkreuz der ECV Eiterfeld waren mit den Roten Funken, dem Elferrat mit Sitzungspräsident Matthias Herber und einer Überraschung angereist. Ein gekonnt dargebotener Gardetanz der Roten Funken und der Auftritt des Verwandlungskünstler Stefan Dietrich mit seine perfekte Show waren eine echte Augenweite. In der Bütt demonstrierte Doris Walk mit „Jeder well sinne Karriere beenden, ieberoll hörn se uff“ , dass sie bestens über Dorfgeschehen, Kirche, Politik und die Fastnacht informiert ist.
Grüsselbachs next Topkuh wurde „Bernd Helmke mit Doris“ in einem Sketsch der Kinder- und Jugendlichen - Truppe um Ulrike Reinhardt Die Probleme eines Ehemannes pflegten die vier a capella Sängerinnen (Johanna Burkardt, Sophia Hahn, Elsa Pralle, Pauline Hahn – Mädchen der Garde) mit der Axt zu lösen. Die Kommission aus B. Helmke (Ilona Burkardt), Pfarrer R. Zeller (Michaela Pralle) und Otti (Stefanie Schreiber) hatte unter Moderation von Mechthild Leden bei ihrer Suche nach einem geeigneten Bürgermeisternachfolger unter den Dorfpersönlichkeiten Ludwig Stark (Petra Antonoff), Christoph Pralle (Elisabeth Heller) und Doris Walk (sie selbst) ins Visier genommen. Die Junggarde entlockte mit ihrem Gardetanz dem Publikum Breifallstürme (Trainerinnen Daniela Bernhard, Julia Schreiber, Rebekka Schwert). Einen witzig – humoristischen Rückblick auf ihre Arbeit vor 30 Jahren in der Rasdorfer Gemeindeverwaltung hielten die „ehemaligen Angestellten“ im Altenheim (Manuela Hahn, Carolin Hahn – Schwalbach, Elke Gombert, Andrea Gollbach Alexandra QWitzel, Tatjana Spiegel). A capella besangen die Grüsselbacher Hochburgspatzen (Frank Gollbach, Hermann und Jürgen Hahn, Bernd Heller) Dorfwahrheiten wie Hackschnitzelanlage, Millionärswünsche und Jagdfieber. Perfekt waren der Showtanz der Starlights und der Gardetanz der Bluestars aus Großentaft, die mit den Regenten Löschprinz Benedikt XXII, schweißender Flammentöter vom Behälterbau und Prinzessin Tanja, feuermordende Blumenfee vom Hochrhöner Land und dem ganzen Hofstaat der FCK (Präsident Volker Krieg) gekommen waren.
Ins Dschungelcamp wurden die Narren im Saal von den Elferratsmitgliedern (Rüdiger, Johannes, Moritz, Sören, Martin, Jonathan, Christopher, Simon) mitgenommen. Ein Lachsalven auslösenden Sketsch wurde von ihnen locker präsentiert. Hervorragender Übergang zur Prinzenproklamation und brillanter Abschluss einer kaum zu topenden Fremdensitzung war der exakte Gardetanz der Grüsselbacher Prinzengarde (Trainerin Katja Henkel), die auf Grund lautstarker Zugabenrufe um eine solche nicht umhin kam. +++
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