RICHELSDORF. Dem letzten Hindernis flog Arne van Heel förmlich entgegen. Dann ließ er sein Pferd Openheart im rechten Moment abspringen. Noch in der Luft riss der Niederländer seinen Kopf nach links schaute hinter sich. Die Stange lag ruhig an ihrem Platz. Einen Augenblick später war die Lichtschranke erreicht. Die Uhr blieb bei 41,41 Sekunden stehen. Neue Bestzeit in der Siegerrunde des Großen Preises von Richelsdorf für den Mann des RSC Osnabrücker Land.
Im vergangenen Jahr hatte Arne van Heel auf Openheart dieses S-Springen gewonnen. Zum ersten Mal nach einigen vergeblichen Anläufen. Und nun sah es so aus, als sollte es wieder klappen. Die 41,51 sek des ebenfalls fehlerfreien Hans-Peter Konle mit Cobelix vom RC Küps waren geknackt. Jetzt kam nur noch eine in diesen Stechparcours: Clarissa Crotta, seine Vereinskollegin. Die Schweizerin hat einen großen Namen im Reitsport. 2009 war sie Mannschafts-Europameisterin mit der Equipe der Eidgenossen geworden.
Vor dem Großen Preis hatte sie schon angedeutet, dass sie Celly Negra etwas zutraut beim Höhepunkt des Pfingstturniers. Nun war es Zeit, den Worten Taten folgen zu lassen. Das tat sie. Mutig, schnell, aber auch sehr kontrolliert zog sie ihre Bahn. Die Zeit war gut, sehr gut. Der letzte Sprung nahte, mühsam unterdrückte Rufe aus dem Publikum, die Leute fieberten mit. Ein vielstimmiges Jaaaaaa, als das Hindernis überwunden war, dann ein Oooooh vom Chor der Enttäuschen. 41,91 sek - es hatte nicht gereicht zum ganz großen Coup bei ihrer Richelsdorfer Premiere; aber doch zu Rang drei.
Elf von 39 Paaren waren bei diesem ersten Drei-Sterne-S im Wildecker Ortsteil im ersten Umlauf fehlerfrei geblieben. Sie hatten damit die Siegerrunde erreicht. Lokalmatador Sönke Kohrock zählte nicht zu ihnen. Dabei hatte er gleich drei Eisen im Feuer. Doch für For Joy und Iwest Lantino erwies sich der Parcours als zu schwierig. Als ihr Reiter das erkannte, verzichtete er, um die Tiere zu schonen. Mit Iwest Cascari leistete er sich einen Abwurf. Auch der Eiterfelder Ralf Litz, Sonntag-Sieger Friedel Markus oder Nordlicht Inga Czwalina waren bereits im Umlauf gescheitert.
Aber einer strahlte: Arne van Heel. Seine Rechnung war aufgegangen. Im Zwei-Sterne-S-Springen am Sonntag hatte er Openheart zwar fehlerfrei, aber in gemächlichem Tempo durch den Parcours geleitet. Kräfte schonen war das Kalkül. "Ich muss mich bei meinem Pferd bedanken. Es hat toll gekämpft", sagte Arne van Heel bei der Siegerehrung. Wahrscheinlich hatte es Openheart nach dem Spazierritt tags zuvor kaum erwarten können, seinen Enegieüberschuss abzubauen.
M-Springen
In zwei M-Springen hieß der Sieger Markus Friedel mit seinen Pferden Choice und Classic Wonder, der in Diemelstadt mit seiner Frau Iris, selbst erfolgreich bis zur schweren Klasse, einen Ausbildungs- und Handelsstall betreibt. Ebenfalls zwei goldene Schleifen konnte sich Sebastian Haas mit seiner 13-jährigen Holsteiner Stute Shakira sichern. Der 33 jährige Haas, der im hessischen Bad Homburg mit seinem Vater einen Ausbildungs-, Zucht- und Handelsstall betreibt, hat 60 Pferde zu betreuen, 20 davon unter dem Sattel. Mit seiner 10-jährigen Hannoveraner Stute Campagnarde belegte er im Großen Preis den vierten Platz, worauf er besonders stolz ist, da er die Stute selber ausgebildet hat und sie lange verletzt war und erst wieder seit März unter dem Sattel hat.
Einen weiteren Sieg in einem M-Springen konnte sich Dieter Schmitz mit Emilie de Ravin vom TG Schaumburg sichern. Dieter Schmitz ist ebenfalls mit den Hessen verbandelt, denn er ist verheiratet mit Simone Koch, die aus Spangenberg stammt. Die beiden betreiben ebenfalls einen eigenen Reitbetrieb. Die zweite Abteilung in diesem M-Springen gewann Simone Baur aus Weyershof mit ihrem thüringisch gezogenen 11-jährigem Wallach King Kolibri. Ihr gelang letztes Jahr im Großen Preis ein toller zweiter Platz mit ihrem Hengst Sandrino, der dieses Jahr leider verletzungsbedingt im heimischen Stall in Bayern bleiben musste. Ein erster und zweiter Platz in einem weiteren M-Springen ging nach Niedersachsen an Fabian Lipsky vom RFV Schönhagen auf Flotte Flocke und Queen of Rock’n Roll. Weitere Sieger waren Günter Schmaus vom RFV Hauerz auf Jo Malone, Steffen Montag vom RSV Martinfeld auf Mandy, Heinrich Bormann vom RV Hardenberg auf Chins Championesse, einer Stute, die von Chin Chin abstammt, einem Hengst, den Bormann selbst erfolgreich in schweren Springprüfungen geritten hat. Marie Luisa Most, Tochter von Michael Most vom RFV Guxhagen-Doernhagen auf Clarissa konnte ebenfalls ein M-Springen für sich entscheiden.
Kleines Springen – heimische Starter
Marie Luisa Most gewann mit Espiero, dem Pferd einer Vereinskollegin, ein weiteres Springen der Klasse L, dicht gefolgt von Nora Cardoso vom RFV Eschwege auf Sky Walker. Der dritte Platz ging an Annika Jaeger vom Fehmarnschen Ringreiterverein auf Tequila Rose, die ebenfalls hessische Wurzeln hat: ihre Eltern Harald und Corinna Jaeger, selbst im Springsport erfolgreich, haben viele Jahre eine Reitanlage in Witzenhausen betrieben und Turniere auf internationaler Ebene veranstaltet. Mit einem weiteren Nullfehlerritt sicherte sich Jennifer Larwig vom RV Bebra auf Woerthess einen vierten Platz. Larwig erritt mit ihrem zweiten Pferd Cherie einen tollen Sieg in einem A-Springen, vor Anna Stahl aus Greifenhain auf Clinton und Anna-Sophie Winkler vom LRFV Eiterfeld auf Stenley. Die weiteren Plätze gingen an Christina Tanner vom RV Bad Liebenstein-Sorga auf Classic Lady, Petra Beinemeier vom RFV Eschwege auf Ondra und Susann Dedat vom RSG Sünna auf Montana, die bei Parcoursbauer Ulli Illinger trainiert, der auch in Richelsdorf regelmäßig sein Wissen an den Nachwuchs weitergibt.
Die Mammutveranstaltung über fünf Tage beinhaltete alles, was im Reitsport möglich war und zog wieder einmal Reiter aus vielen Bundesländern und Nationen an. Auf das Unwetter am Freitag hätte man gut verzichten können, aber dank der Hilfe von Helfern und Reitern, die die unter Hochwasser stehenden Pferdezelte mit Gräben durchzogen und den Mengen von Waser die Möglichkeit zum Ablaufen gaben, konnte den Pferden noch ein trockener Schlafplatz ermöglicht werden. Im Anschluss an die Unwetteraktion sorgte Alleinunterhalter Jens, zur späteren Stunde mit seiner Assistentin Chantal, nach dem traditionellen Reiterempfang mit heimischen Köstlichkeiten, den durchnässten Helfern noch für einen stimmungsvollen Abend mit Tanz und Spaß bis spät in die Nacht. Alle Reiter waren einstimmig der Meinung, dass alles dafür getan wurde, dass keiner frühzeitig abreiste. Zitat: „Für das Wetter kann der Veranstalter nichts und wir werden wieder nach Richelsdorf kommen, denn nach solchen Regengüssen werden auf vielen anderen Turnieren die Springen abgesagt, aber aufgrund der tollen Bodenverhältnisse können wir auch nach einem solchen Wetter auf Top-Plätzen reiten." Auch die treuen Zuschauer ließen sich von dem Wetter nicht beeindrucken und kamen wie jedes Jahr gern nach Richelsdorf, um dem anspruchsvollen Sport beizuwohnen.
Auch das Show-Programm ließ keine Wünsche offen: ein bayrischer Abend mit Lederhosen und Dirdl bei Life-Musik, ein italienischer Abend mit Pasta und Wein und ein Gottesdienst am Montag, abgehalten von Pfarrer König, der selbst aktiv im Sattel auf Richelsdorfer Pferden sitzt. Die Isländerfreunde Wäller Wind haben eine temperamentvolle Shownummer mit ihren kleinen Pferden aus dem hohen Norden von der Insel aus Feuer und Eis präsentiert. Die robuste Rasse, die zwei weitere Gangarten, den Tölt und den Pass, vererben, begeisterten ebenfalls das Publikum. Die meisten PS befanden sich in der Bahn, als die Firma Schade & Sohn ihre „Pferdchen" vorstellte. Die neue Kollektion von Mercedes lässt keine Wünsche offen. Am Montag bot der Stall von Sylvia Parduhn vom Gut Dankerode eine Show der besonderen Art. Aus ihrem Programm, wie z.B. einer Barockshow, Spanische Impressionen oder auch dem Reiten im Damensattel oder die Handarbeit mit ihren Shetlandpony´s hat das Publikum in ihren Bann gerissen.
S-Springen von MO
Im Amateur-S-Springen siegte die zierliche Amazone Alexandra Marowsky mit ihrer 16-jährigen holländischen Stute Pretty. Mit einer Zeit von 38,28 Sekunden im Stechen konnte ihr keiner mehr die goldene Schleife nehmen. Die für den RFV Medebach startende sympathische Reiterin trainiert seit acht Jahren bei Sepp Gemein, dem Landestrainer von Rheinland-Pfalz. Zitat: „Ich habe mir vor zehn Jahren hier in Richelsdorf bei einem Sturz einen Wirbelbruch zugezogen und wollte eigentlich nicht mehr starten und dachte – na ja, das ist wohl nicht dein Turnier – aber vor fünf Jahren habe ich es dann wieder gewagt und seitdem bin ich wieder gern hier und werde auch nächstes Jahr wieder dabei sein." Marowsky hat sieben Pferde unter dem Sattel, die u.a. von ihrer Pflegerin bewegt und versorgt werden, denn zum reiten bleibt ihr wenig Zeit, da sie für das gesamte Marketing im elterlichen Betrieb, Borbet Aluminiumräder, verantwortlich ist. Ihre 19-jährige Stute She´s my Lady, die immer noch fit ist und mit den Hufen scharrt, wenn die Stallkollegen auf den Transporter geladen werden, war dieses Jahr nicht am Start, da Alex noch überlegt, sie dosiert im Sport einzusetzen oder Mutter werden zu lassen. Der zweite Platz ging nach Immenrode an Julia Mackerodt auf Clitschko, einem 9-jährigen Holsteiner Schimmelwallach, im Besitz von Vater Ralf, der einen großen Landwirtschafts- und Pferdezuchtbetrieb leitet. Julia, die selbst Landwirtschaft studiert hat, verbrachte den Winter für ein halbes Jahr in Californien mit ihrem Trainer André Thieme, Sieger im Hamburger Derby und international erfolgreichen Springreiter und trainiert regelmäßig mit dem in Mecklenburg lebenden Pferdewirtschaftsmeister. Der dritte Platz ging an Jörg Witte mit seinem Pferd Sea Wolf. Mit einem souveränen Ritt gelang Lars Schneemann aus Hünfeld ein sechster Platz auf Chester, den er erst seit zwei Jahren unter dem Sattel hat und als unreitbar galt.
Eine weitere Springprüfung der Klasse S mit Stechen konnte der Sieger im Großen Preis für sich entscheiden: Arne van Heel vom Osnabrücker Land auf Brancaia, einer 10-jährigen französisch gezogenen Stute, dicht gefolgt von Katja Dellert auf Cosmo vom RV Frankenhof/Sonnefeld. Platz drei ging an die Mannschaftseuropasiegerin aus der Schweiz, Clarissa Crotta auf Caprice.
Bundeschampionat
Bei den 5-jährigen konnten sich sechs Paare mit einer Wertnote über 8,0 für das Championat in Warendorf qualifizieren. Thomas Konle siegte mit einer souveränen Runde auf seinem schicken Hengst Centurion, die mit einer Note von 8,8 belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz stand Gilbert Böckmann mit Semper Fi, einem Hengst, der mit viel Springvermögen ausgestattet ist. Böckmann, genannt Gilli, konnte sich bei den 6-jährigen mit seinem Pferd Luftzauber auch noch den fünften Platz sichern. Gilli, der international erfolgreich reitet, betreibt in Lastrup einen erfolgreichen Zucht- und Handelsstall und stellt seine Zuchtprodukte erfolgreich im Sport vor. Auf die Frage, warum er sich dieses Jahr in Pfingsten für Richelsdorf entschieden hat, antwortete er: „Ich habe schon so viel Positives über dieses Turnier gehört, da wollte ich mich selbst mal davon überzeugen. Und ich werde nächstes Jahr wieder kommen – mich werdet ihr hier so schnell nicht wieder los!". Dritter wurde Sebastian Bolse auf seiner Oldenburger Schimmelstute Coriana, die mit viel Geschick am Sprung überzeugte. Bei den 6-jährigen Pferden konnte der Hengst Casper mit seinem Reiter Hartwig Rohde aus Lastrup mit einer Wertnote von 8,4 die Richter zum Sieg überzeugen, gefolgt von Lisa-Mayleen Thoma aus Steinhagen-Brockhagen mit ihrem Wallach Carezino und einer verdienten Note von 8.3. Ein dritter Platz ging an Simone Baur vom RSG Weyershof mit ihrer Schimmelstute Chamonix mit einer 8,2.
Zwei-Sterne-S-Springen
Allein der Name seines Pferdes hätte das schon vermuten lassen. Numero Uno heißt es. Auf ihm gewann Markus Friedel, der für den RV Nethegau Brakel in den Sattel steigt, am Sonntag das Zwei-Sterne-S-Springen beim Pfingst-Reitturnier in Richelsdorf . Den Sieg hatte Markus Friedel gar nicht angestrebt. Den wollte er eigentlich erst am nächsten Tag landen, beim zweiten sportlichen Höhepunkt, dem Großen Preis von Richelsdorf. „Aber was man hat, das hat man", stellte er keineswegs unzufrieden fest.
Sönke Kohrock hatte das Zwei-Phasen-Springen mit einer Nullrunde eröffnet. Wahnsinnig beeilt hat er sich dabei auf Iwest Cascari nicht, nachdem er die ersten neun Hindernisse fehlerfrei überwunden hatte und deshalb den zweiten Teil des Parcours in Angriff nehmen durfte. Bei diesem begann die Zeit erneut bei 0 zu laufen. Nach 36,46 Sekunden war der gebürtige Wildecker und heutige Wahl-Bayer durch.
Doch gleich die nächsten beiden Paare, Miriam Schneider auf Contentra (36,15 sek) und Dirk Klaproth auf Quirano S (35,69) blieben ebenfalls fehlerfrei und überholten Sönke Kohrock. Somit war zu ahnen: Es würden nicht sehr viele Stangen fallen. Am Ende blieb tatsächlich jeder zweite Reiter ohne Abwurf.
Aber welche Zeit war möglich? Niels von Hirschheydt (RV Hardenberg) knackte auf Politesse als Erster die 33-Sekunden-Marke. Noch vor der ersten Pause blieb Markus Friedel auf Corando mit 31,97 unter 32 Sekunden. Damit führte er lange das Feld an. Bis Hartwig Rohde (RUFV Lastrup) noch einmal 22 Hundertstel schneller war.
Steffen Montag (RSV Martinfeld) konterte auf Corofino: 31,70 sek - die siebte Bestzeit. Die Schweizer Mannschafts-Europameisterin von 2009, Clarissa Crotta, sorgte unmittelbar nach ihm auf Celly Negra für die achte (31,30 sek). Dabei hatte sie kurz vor dem letzen Hindernis das Tempo gedrosselt, um auf die richtige Absprungdistanz zu kommen.
Als Markus Friedel auf Numero Uno die erste Phase geschafft hatte, gingen seine Pferde - rein sprichwörtlich - mit ihm durch. Er warf seine Taktik über Bord, dachte nicht mehr daran, sein Pferd für den Großen Preis zu schonen. So wie es zum Beispiel Arne van Heel mit Openheart tat.
Markus Friedel gab Vollgas. 29,98 sek - das war die Führung. Zweimal geriet sie noch in Gefahr: durch Günter Schmaus vom RFV Hauerz auf Naveur (30,96 sek) und durch Dirk Klaproth (Löwen Classics). Für ihn und Graf Moritz blieb die Uhr wie bei Friedel bei 29,98 sek stehen. Doch vom vorletzten Hindernis war eine Stange in den Sand gefallen. Und so war Klaproth für diese mutige Vorstellung nicht einmal eine Platzierung vergönnt. Geschweige denn eine Uhr die Juwelier Banki als Ehrenpreise ausgesetzt hatte. Markus Friedel durfte sich eine in die Rocktasche packen. Was man hat, das hat man.Richelsdorf. Das erste S-Springen der Richelsdorfer Pfingstreitertage gewann Dirk Klaproth auf Graf Moritz in 56,62 mit dem gewaltigen Vorsprung von zweieinhalb Sekunden. Dass er sich über diesen Erfolg besonders freute, hat einen Grund. Vor zwei Jahren war Graf Moritz sehr krank. Fast wäre das Pferd eingegangen. Aber diese Sorgen sind überwunden, wie das Duo in diesem S-Springen der Ein-Stern-Kategorie eindrucksvoll bewies.
Hans-Peter Konle (RC Küps) sicherte sich das zweithöchste Preisgeld auf Cobelix. Sechs Zehntel länger brauchte er. Rang drei belegte Niels von Hirschheyd (RV Hardenberg), dicht gefolgt von Sönke Kohrock. Der hätte mit For Joy noch weiter vorne landen können, hatte aber offenbar die beiden noch folgenden S-Springen im Hinterkopf und schonte die Kräfte des Pferdes, das der Schweizerin Clarissa Crotta gehört. Auch Arne van Heel führte Openheart in 67,71 sek im Schongang durch den Parcours und so nur auf Platz 16. Platz fünf ging an den großen Stilisten Thomas Konle auf Cachas, der 61,07 sek für seinen makellosen Ritt brauchte. Der Elmshorner gibt seine Reitkünste übrigens an geeigneter Stelle weiter. Er ist Ausbilder beim Holsteiner Verband. (twa) +++