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Eins älter als das andere ... - Fahrzeuge vor klassizistischer Fassade

Welche Muskelkraft die Handpumpe erfordert, kann man selbst ausprobieren

18.05.03 - Rückblicke

Vor 15 Jahren: Eröffnung des Deutschen Feuerwehrmuseums Fulda

Im Rahmen des "8. Museumsfestes" wurde an diesem Wochenende auch ein besonderes Jubiläum mitgeifeiert - das 40-jährige Bestehen des "Deutschen Feuerwehrmuseums" in Fulda. Doch diese besondere Ausstellung ist ja "erst" seit genau 15 Jahren in Räumen untergebracht, die ihrer Bedeutung und Vielfältigkeit wirklich angemessen sind. Im Juni 1988 wurde das Museum in der Fuldaaue gegenüber der Hauptstützpunktfeuerwache eröffnet. Für diejenigen, die sich an den "langen Weg" bis zu dem Umzug noch erinnern können und für die Jüngeren, die viele Hintergründe nicht kennen können, bringt "Osthessen-News" hier einen besonderen RÜCKBLICK - einen ausführlichen Bericht von Martin Angelstein, der kurz vor der Einweihung entstand und viele interessante Details enthält. In dem Bericht vom Anfang Juni 1988 sind auch einige Personen erwähnt, die sich um das Feuerwehrmuseum verdient gemacht haben und inzwischen leider verstorben sind.

Es hat bundesweit etwa 25 kleinere "Konkurrenten", es wird nach vielen Provisorien genau 25 Jahre nach der Vereinsgründung eröffnet, es gilt mit einem Bestand von über 5.000 Stücken als nationale Ausstellungsstätte und dokumentiert umfassend die Entwicklung des Feuerlöschwesens seit dem 15. Jahrhundert bis heute: das Deutsche Feuerwehrmuseum in Fulda, ein - wie es Oberbürgermeister Wolfgang Hamberger nannte - "schwacher Säugling, der nach einer schweren Geburt aus der Intensivstation ins Leben entlassen wird". Wenn am kommenden Samstag auf dem Gelände gegenüber der Hauptstützpunktfeuerwache feierliche Reden gehalten werden und bei schmissiger Musik das Museum nach 22monatiger Bauzeit seine Tore öffnet, dann ist auch die kulturelle Landschaft Osthessens um eine Attraktion reicher. Für 3,5 Millionen Mark entstanden zwei Hallen und ein Verbindungsbau, die auf 2.200 Quadratmetern Fläche nicht nur Platz für historische Fahrzeuge und Geräte bieten. Das Konzept will auch museumspädagogischen Ansprüchen gerecht werden und versteht sich zusätzlich - so der Leiter Dr. Thomas Wolf (33) als "zentrale deutsche Forschungsstätte für die Feuerwehrgeschichte".

Daß Fulda überregional eine "Feuerwehrstadt" wurde, hat es wahrscheinlich dem 1. Weltkrieg zu "verdanken": beim Feuerwehrtag 1913 in Leipzig stand das Thema "Deutsches Feuerwehrmuseum in Augsburg" auf der Tagesordnung. Der Krieg verhinderte jedoch das Vorhaben, die Nationalsozialisten hatten für derlei Ideen ohnehin kein Verständnis und als nach dem 2. Weltkrieg in Fulda der Deutsche Feuerwehr-Verband neu gegründet wurde, nahmen die Männer den Museums-Gedanken von einst wieder auf - für Fulda. Es dauerte allerdings wieder einige Jahre, bevor 1963 dann der "Deutsche Feuerwehr-Museum e.V." mit Unterstützung der Stadt Fulda auch gegründet wurde. Doch weil kaum Geld vorhanden war, mußten Räume des ehemaligen Jesuitenkollegs im Stadtzentrum über 20 Jahre als Übergangslösung dienen: Großgeräte verstaubten gleichzeitig in Depots, viele Nachlässe und Spenden blieben unbearbeitet in Kartons. Mühevoll waren die Anstrengungen der Stadt Fulda, das Pflänzchen "Museum" aufzupäppeln. Im alten Museum zwischen Helmen, Ledereimern, Zeichnungen, Fotos, Feuerlöschern und Barockspritzen notierte - einer von immerhin 10.000 Besuchern pro Jahr - ein Brandmeister aus Hüllenhorst ins Gästebuch: ".. muß ich leider feststellen, daß sich zur Zeit eine längere Anreise zwecks Museumsbesichtigung nicht lohnt".

Den Verantwortlichen beim Deutschen Feuerwehrverband und der Stadt Fulda war bald klar, daß etwas geschehen mußte. Pläne brachten neue Probleme: sollte die Alte Stadtschule in der City zum Museum mit überdachtem Innenhof ausgebaut werden oder wäre ein Neubau im Stadtteil Neuenberg in unmittelbarer Nachbarschaft der ebenfalls umquartierten Feuerwache sinnvoller ? Die Entscheidung fiel - auch aus verkehrstechnischen Gründen - zugunsten des Neubaus, dessen 1. Abschnitt aber zunächst nur aus einer Depothalle für Großgeräte bestand. Als Hessens Innenminister Ekkehard Gries (FDP) im März 1977 das Gebäude seiner Bestimmung zur "Darstellung des ebenso echten wie sachlichen Bildes der Brandschutz-Entwicklung unseres Volkes" übergab, klaffte zwischen dem hehren Politiker-Wort und der Realität noch ein tiefer Graben. "Verschlossene Türen" gab es bei den Innenministern beim Vorstoß des Deutschen Feuerwehr-Verbandes(DFV) , aus dem Topf der "Feuerschutzsteuer" das Fuldaer Museum mitzufinanzieren. "Kultur ist Ländersache" bekam der damalige DFV-Verbandspräsident Albert Bürger zu hören. Und der Millionenbetrag für die Depothalle war auch aus den eigenen Reihen gekommen: Fulda "spendierte" das Gelände und übernahm die Planungskosten, während mehr als 850.000 Freiwillige Feuerwehrleute der Bundesrepublik im Glauben an den Museumsbau bei der "Bad Harzburger Spende" unter dem Motto "Eine Mark pro Mann" mitgemacht und so den Grundstock gelegt hatten.

Wer in den folgenden Jahren (Schließung Ende 1985) das "kleine" Deutsche Feuerwehrmuseum besuchte, mußte kilometerweite Entfernungen zwischen dem Museum in der Stadt und der Depothalle in Kauf nehmen. Hinzu kam, daß der größte Teil des Museumsbestandes verstreut in Schuppen oder Scheunen stand und unter zentimeterdickem Staub vergammelte. Die Rettung vieler Geräte ist dem großen Engagement der Freiwilligen Feuerwehrleute Fuldas mit ihrem Stadtbrandinspektor Hans-Joachim Kramer zu verdanken: sie waren stets mit "Feuereifer" bei unzähligen "Umzügen" und Reinigungsaktionen dabei.

In den 80er Jahren bedurfte es vieler Konferenzen, Gespräche + Verhandlungen, bevor Bürger-Nachfolger Hinrich Struve an der DFV-Spitze bei den Länder-Innenministern die erhoffte Finanzierungszusage erhielt. Vorausgegangen war bei den Museumsbefürwortern die Einsicht, daß angesichts leerer öffentlicher Kassen das ursprüngliche 6,8 Millionen Mark teure Konzept mit mehreren Hallen wohl kaum zu realisieren sei. Daraus entstand die jetzt verwirklichte "kleine Lösung" mit nur einer 2. Halle und Verbindungsgebäude zur "Depothalle", die im Inneren umgebaut wurde. Im Mai 1985 gab die Ständige Konferenz der Innenminister "grünes Licht", nannte das Projekt "förderungswürdig" und sagte 700.000 DM zu - davon allein 300.000 Mark von der SPD-geführten hessischen Landesregierung.

Unzählige Aktionen (Slogan: "Ich bin Feuer und Flamme für Fulda") sowie Unterstützung von Privatleuten, Firmen und Brandversicherungen gab es in dieser Zeit. Die Stadt Fulda (OB Hamberger /CDU ist Feuerwehr-Dezernent + im Vorstand des Museumsvereins) finanzierte ca. 400.000 Mark Planungskosten im voraus, der Landkreis Fulda signalisierte 240.000 DM als "Zuschuß". Bei der Geräteunterhaltung gab es noch mehr Initiativen: Feuerwehren konnten sich für große Feste und Jubiläen seltene "Oldtimer" ausleihen - mußten sie zuvor jedoch in hunderten von Arbeitsstunden "auf Vordermann" bringen. Viele Fahrzeuge gingen so mit fremder Kraft zum letzten Mal auf "Einsatzfahrt". Dieses Angebot oder die Möglichkeit von "Patenschaften" will der neue Museumsleiter Wolf nur noch in Ausnahmefällen praktizieren: "Sonst wird zuviel überlackiert, wie neu gemacht, aber nicht konserviert". Restaurieren und "schön machen" lehnt Wolf als eine Form von "Geschichtsklitterung" ab, weil "auch die Beule ein Stück Geschichte ist".

Das Deutsche Feuerwehr-Museum will ein "Erlebnis-Museum" sein, keine "Stätte der Nostalgie" oder "Ruhmestempel". Hans Staßl, Leiter der Abteilung für Landverkehr im Deutschen Museum München, war in Fulda als Berater am Konzept beteiligt. Es sollen Geschichten erzählt + die Mängel bei der Brandbekämpfung sowie der "fortdauernde Kampf gegen das Feuer" deutlich gemacht werden. Staßl hatte die die museumspädagogisch interessante - und zumindest in Hessen einmalige - Idee vom "Haus im Haus": in den Hallen gibt es deshalb begehbare Gebäude mit Vitrinen, Ausstellungs- und Unterrichtsräumen.

Schon das Äussere des Museums macht neugierig, bietet attraktive Blickfänge. Rechts vor dem Eingang steht eines der größten jemals gebauten Feuerwehr-Fahrzeuge, das Großtanklöschfahrzeug "GTLF 18" der Frankfurter Berufsfeuerwehr. Mit zwei luftgekühlten V-12-Zylinder-Deutz-Dieselmotoren von jeweils 500 PS, jeweils einer Fahrerkabine vorne und hinten sowie einem Wassertank von 18 Kubikmetern + Gesamtgewicht von 52 Tonnen hatte es einst rund 700.000 Mark gekostet. Doch der "Löschriese" war auch für Frankfurter Verhältnisse zu gewaltig und marschierte 1986 als Einzelstück nach nur wenigen Jahren ins Museum. Als "Pendant" dazu auf der rechten Museumsseite ein auf Stelzen in 3 Meter Höhe aufgebocktes Flugzeug, eine "DO 27". Die einmotorige Maschine mit einer Spannweite von 12 Metern war 1958 für die Bundesluftwaffe gebaut + 1976 dem Landesfeuerwehrverband Niedersachsen überlassen worden. Dort diente es bis 1984 als "Feuerwehrflugzeug" zur Beobachtung von feuergefährdeten Mooren + Kiefernwälder sowie bei Einsätzen von Flächenbränden.

Nach dem Motto "Masse ist nicht gleich Wert" hatte es der frischgebackene Museumsleiter Dr. Thomas Wolf nicht leicht, seit Jahresbeginn auf den über 2.200 qm Fläche der Hallen die 34 Großgeräte sowie Hunderte kleinerer Exponate unterzubringen. "Es wäre Wahnsinn, nur für Feuerwehrleute da sein zu wollen - wir sind interdisziplinär" meinte der Historiker Wolf, dessen Ausstellungskonzept die technische Entwicklung des Löschwesens, die Bemühungen um die Brandverhütung, die Geschichte der Feuerwehrmänner sowie Brandmelder und Kommunikation umfaßt. Über den rein technischen Aspekt hinaus außerdem die sozialen, wirtschaftlichen und rechtlichen Seiten einer Entwicklung, an deren Endpunkt das heutige System von Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren steht. Gleichzeitig will sich das Museum mit öffentlicher Bibliothek + Archiv in den Dienst der Forschung stellen, denn "wissenschaftlich und historisch sind Feuerwehren kaum untersucht worden". Hier werden auch Nachlässe und eingehende Privatsammlungen sortiert und katalogisiert, etwa 4.000 Bücher sind ebenso vorhanden wie ein Leseraum mit 3 Plätzen.

In der Halle 1 (Geräte des 16. - 19. Jahrhunderts - Brandbekämpfung, Verhütung und Sonderausstattung) erlebt der Besucher seine erste Überraschung: nicht nur die in einer 40 cm tiefergelegenen "Ausstellungsgrube" stehenden Handdruckspritzen (älteste aus Fulda von 1624), alte Schläuche, Löscheimer, für den Übergang zum Maschinenzeitalter etwa der bekannte Wiesbadener Dampfspritzenzug und die aus dem Jahre 1808 stammende "älteste deutsche ausziehbare Drehleiter" von Knittlingen sind die Attraktion, sondern ein Fachwerkhaus + ein Schindelhaus mit unterschiedlichen Funktionen etwa für Werkstätten. Errichtet vom "Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege" (Propstei Johannesberg bei Fulda) in 2.600 Arbeitsstunden, wurde im Obergeschoß des Fachwerkhauses ein Medienraum für Vorträge oder den Unterricht einer Schulklasse im Rahmen der museumspädagogischen Arbeit hergerichtet. Darunter ebenerdig die aus Stein mit Rundbögen gemauerte und offene - aber mit Seilen abgesperrte - "Ehrenhalle der Deutschen Feuerwehren": an der Wand alle Fahnen der Bundesländer und des Deutschen Feuerwehrverbandes, darunter ihre Wappen in Sandstein gemeißelt. Eine Sankt-Floriansstatue hängt an der Wand gegenüber und eine Bronzetafel erinnert an die, "..die im Kampf gegen die vernichtenden Elemente ihr Leben ließen".

"Weil die Leute nur kurze Texte lesen wollen" (Wolf) gibt es zur "Navigation der Museumsbesucher" nur Basiswissen" auf Texttafeln. In der Halle 2 ("20. Jahrhundert") wird mit seltenen Stücken - die teilweise als Spenden von bekannter Herstellerfirmen(Dräger, Metz, Minimax und Total Walther) kamen - in einer großen Vitrinenwand mit Puppen die Entwicklung der Atemschutztechnik von der einfachen Maske, über Preßluftatmer bis zu luftdichten Ganzkörperanzügen aufgezeigt. Wer weiß schon, daß es vor 1900 Feuerlöschfackeln mit chemisch präpariertem Sand gab, wie Sprinkler-Anlagen entstanden oder daß in den Zwanziger Jahren eine Firma sogar den Feuerwehren eine "Feuerlöschbombe" für den Einsatz offerierte?

Unter den Großgeräten in der Halle 2: die älteste elektromobile + selbstfahrende Leiter der Feuerwehr Offenbach. 1903 von der Firma Christian Braun (Nürnberg) geliefert, war sie bis 1927 im Dienst: tonnenschwere Akkus (nach jedem Einsatz aufzuladen), die schwerlenkbare Vorderachse mit zwei Radnabenmotoren und als technische Raffinesse ein kleiner Kohlensäure-Gasmotor, der die Leiter ausfuhr. Neben solchen vergleichsweise seltenen Einzelstücken wird jedoch auch die "Vereinheitlichungsphase des Dritten Reiches" im Fuldaer Museum deutlich gemacht. "Unterm Hakenkreuz" und angesichts des geplanten Krieges wurden die Feuerwehren in die Polizei eingegliedert und zunehmend militärisch organisiert. Die bisherige Vielfalt an Fahrgestellen und Karosserien der Löschwagen wurde von den Nationalsozialisten im Rahmen der "kriegswirtschaftlichen Planung" durch "Einheitstypen" abgelöst, mit denen - so Museumsleiter Wolf - "die Wehren im Bombenkrieg unglaublich viel leisteten." Nicht aus ideologischen, sondern eher aus Kostengründen ist heutzutage bei den Innenministern wieder mehr denn je der Wunsch nach "Vereinheitlichung und Standardfahrzeugen" da, denn bei den großen Herstellern sind fast alle Bestellungen Sonderbauten, mehr als drei Stück gelten bereits als "Serie".

Und noch eine Besonderheit des "Haus im Haus"-Konzeptes: ein 24 Meter langer, zweigeschossiger und 3,40 Meter tiefer Baukörper wurde mit einer klassizistischen Fassade in der Halle 2 errichtet. Er ist keine Dekoration, dahinter haben im Obergeschoß die Archivräume Platz gefunden. Im Erdgeschoß stehen die Besucher in begehbaren Vitrinen mit vielen Dokumenten, Fotos, Orden und Urkunden speziell zur Geschichte der Freiwilligen Feuerwehren. Aus Turnerschaften und Schützenvereinen waren die ersten in der Emanzipationsbewegung Mitte des vorigen Jahrhunderts entstanden und trugen oft genug im blauen Überhemd das eingestickte "TF" ("Turner-Feuerwehr"): etwa das erfolgreiche "Pompier Korps" mit dem ersten überlieferten Einsatz einer Freiwilligen Feuerwehr beim Brand des Karlsruher Theaters 1847. Erst später in der wilhelminischen Zeit gab es eine starke Anlehnung ans Militär mit Uniformen und Kragenspiegeln.

Das Feuerlöschwesen der Nachkriegszeit wird nicht eigens ausgestellt, zuviele Geräte sind vor allem in ländlichen Gebieten noch im Einsatz oder in kleineren Museen ausgestellt. Vor allem in den vergangenen 10 Jahren hat sich ein deutlicher Wandel bei den Einsätzen der Wehren von der reinen Brandbekämpfung zu technischen Hilfeleistungen vollzogen: bei zwei von drei Einsätzen gehts nicht mehr ums Feuerlöschen. Wechselnde Großgeräte im Eingangsbereich sollen die Besucher darauf hinweisen. Für die Zukunft hat Museumsleiter Dr. Wolf noch große Pläne. Er hofft darauf, irgendwann einmal das Deutsche Feuerwehr-Museum mit einer 3. Halle ausstatten zu können. "Mein Wunschtraum wäre zusätzlich ein historisches Spritzenhaus auf dem Museums-Vorplatz, eingerichtet als Cafeteria" sagte er in einem Gespräch. Langfristig seien auch Restaurierungspläne für 60 Großfahrzeuge notwendig, die weiter "nichtöffentlich" eingelagert blieben. Doch die Zukunft hängt nicht nur von 300.000 Mark ab, die die Stadt Fulda, der Deutsche Feuerwehr-Verband und das Land Hessen pro Jahr für den laufenden Museumsbetrieb aufbringen müssen. Nach dem 11. Juni (Geöffnet täglich 10 - 17 Uhr, donnerstags 14 - 21 Uhr, Montags Ruhetag) hofft man in Fulda auf bis zu 50.000 Besucher pro Jahr, denn jetzt lohnt sich auch wieder eine weite Anreise zum "Mekka deutscher Feuerwehrleute". +++


300.000 Besucher haben das Museum bisher erlebt

Das "Haus-Im-Haus"-Konzept war für ein Museum im Jahr 1988 etwas Besonderes


Eine historische Brandszene - das Museum bietet einen Überblick über das Löschwesen und seine Entwicklung

Der "Hingucker" vorm Eingang ist das Feuerlöschboot

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