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21.01.08 - Sport

2:9 Debakel für Highlander - "Welten" zwischen Regionalliga NRW und Hessen

Eine bittere Leerstunde wurde den Lauterbacher Highlandern von den Iserlohn Wild Roosters erteilt.. Die Zuschauer in der Lauterbacher Eishalle erlebten nicht nur eine desolate Schiedsrichter Leistung, sie wurden auch Zeuge von der schwächsten Vorstellung der Highlander in dieser Saison. Ganz für den Geschmack der Zuschauer war der Beginn, des Spieles. Nach 16 Sekunden schoss Horst Feuerfeil die Highlander in Führung, doch wer dachte das diese frühe Führung den Highlandern Sicherheit geben würde, machte die Rechnung ohne das schwache hessische Schiedsrichtergespann.

In der 4. Minute kamen die Wild Roosters aus Iserlohn zum Ausgleich, beim Fußball hätte man über einen wunderbaren Volleyschuss gesprochen, nach einer Reingabe nahm der Iserlohner Broze den Puck volley mit den Schlittschuh und versenkte den Puck im Lauterbacher Tor. Bei diesem Tor verlor der Hauptschiedsrichter Rau zum ersten Mal den Überblick, seine Assistent zeigten ein irreguläres Tor an, doch der Hauptschiedsrichter legte sein eigenes Regelwerk zu Grunde und erkannte diesen Treffer an. Es folgte eine Unzahl von nicht nachvollziehbaren Strafen für die Highlander, die fast das komplette Drittel in Unterzahl spielen mussten. Die Stimmung auf den Rängen kochte fast über als das Schiedsrichtergespann gegen Sandström eine 10 Minuten Strafe verhängte.

In der Folgezeit nutzte Iserlohn, die sich in hervorragender Verfassung präsentierten, die Gunst der Stunde und zog bis zur Drittelsirene mit 1: 5 davon. Das zweite Drittel begann wie das erste Drittel, durch eine schöne Kombination mit Horst Feuerfeil konnte Paul Schmelzer nach 21.Minuten auf 2:5 verkürzen, doch immer wieder sorgte das Schiedsrichtergespann für Erheiterung auf den Rängen. Ein Doppelschlag der Iserlohn bei Überzahl sorgte für eine 2:7 Führung für die Gäste aus dem Sauerland. In der 36.Minute verkürzte Hannes Kalb noch auf 3:7. Dieses Ergebnis hielt bis zum Ende des 2.Drittel.

Im letzten Drittel konnten die Highlander nichts mehr den Iserlohnern entgegensetzen, so waren die Tore zum 2:8 und 2:9 nur folge von Iserlohner Überlegenheit. Nach diesem Spiel haben die Highlander reichlich an Erfahrung gewonnen und den Verantwortlichen ist klar, das für die neue Saison eine Menge Arbeit vor Ihnen liegt um eine Konkurrenzfähige Mannschaft für die neue Saison auf die Beine zustellen. Das Niveau zwischen Regionalliga NRW und Hessen trennt Welten. (Andreas Goehrke) +++

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