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Perspektivwechsel! Klinikum-Vorstand Michael Wilhelm (2.v.li.) hat einen Nachtschicht beim DRK-Rettungsdienst absolviert. Hier im Bild mit DRK Fulda-Vorstandschef Christoph Schwab sowie den Rettern Silas Ruck und Matthias Heitz. - Fotos: DRK Fulda

FULDA Zwischen Notruf 112 und Notaufnahme

Nachtschicht im DRK-Rettungswagen: Klinikum-Vorstand erlebt Einsätze hautnah

17.01.26 - Um die Abläufe an der Schnittstelle zwischen den Rettungsdiensten und der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Fulda weiter zu optimieren, tauschte Michael Wilhelm, Vorstand Administration am Klinikum Fulda, den Anzug gegen Einsatzkleidung. Er begleitete eine Nachtschicht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Fulda, um die Herausforderungen des Rettungsdienstes unmittelbar aus erster Hand kennenzulernen.

An der Seite von Notfallsanitäter Matthias Heitz und Rettungssanitäter Silas Ruck gewann Wilhelm tiefe Einblicke in die professionelle Notfallversorgung vor Ort. Im Fokus standen dabei die Kommunikationswege zwischen der Leitstelle, dem Rettungsdienst und der anschließenden Übergabe im Krankenhaus.

Michael Wilhelm, Vorstand Administration am Klinikum Fulda, begleitet eine Nachtschicht ...

Stärkung der Rettungskette und interdisziplinäre Zusammenarbeit

Das DRK Fulda hat einen Rettungs- und Notarztwachen-Standort am Klinikum Fulda. ...

Das Deutsche Rote Kreuz Fulda mit insgesamt über 1000 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört zu den modernen, innovativen und gemeinnützigen Leistungserbringern in der Region Osthessen. Über 220 Kolleginnen und Kollegen sind an acht Wachen für die Sicherheit der Menschen im Landkreis Fulda im Einsatz.

"Man muss diese Einsätze miterlebt haben, um die täglichen Herausforderungen der Kolleginnen und Kollegen in der Notfallrettung wirklich zu verstehen", resümiert Wilhelm und betont weiter: "Die Professionalität und Routine des DRK-Teams - auch in hochstressigen Situationen - sind beeindruckend und bilden das Fundament für die anschließende Behandlung in unserem Haus." Das Klinikum Fulda ist osthessisches Krankenhaus der Maximalversorgung mit höchster Versorgungsstufe.

"Man muss diese Einsätze miterlebt haben, um die täglichen Herausforderungen der ...

"Die Professionalität und Routine des DRK-Teams - auch in hochstressigen Situationen ...

Notfallsanitäter Matthias Heitz und Rettungssanitäter Silas Ruck zeigen Michael ...

Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) als Hochleistungseinheit

Die Zentrale Notaufnahme des Klinikums Fulda versorgt jährlich rund 60.000 Patienten ...

Vor allem die Schnittstellen zwischen Notruf, dem Rettungsdienst und der Patientenversorgung vor Ort, der Leitstelle sowie der Zuweisung und Weiterbehandlung im Krankenhaus haben den Klinikum-Vorstand interessiert.

Der Perspektivwechsel unterstreicht die Bedeutung einer reibungslosen Kooperation mit der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Fulda. Dort wurden im vergangenen Jahr 60.000 Patienten medizinisch vom Team der ZNA versorgt, das die medizinische Akutversorgung rund um die Uhr (24/7) sicherstellt. Dabei ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten essenziell, um die hohe Qualität der Patientenversorgung bei steigenden Fallzahlen zu gewährleisten. Das gemeinsame Ziel: bestmögliche Versorgung für die Region.

Das Nachtschicht-Team: Silas Ruck, Michael Wilhelm und Matthias Heitz.

Das Klinikum Fulda ist osthessisches Krankenhaus der Maximalversorgung. ...

"Die gewonnenen Eindrücke helfen uns dabei, die Abläufe in unserer Notaufnahme ...

Für Christoph Schwab, den Vorstandsvorsitzenden des DRK Fulda, und Heinz Peter Salentin, den Geschäftsbereichsleiter Rettungsdienst beim DRK Fulda, ist dieser Austausch ein wichtiges Signal der Wertschätzung. Es verdeutlicht, dass alle Akteure der Notfallrettung in Osthessen partnerschaftlich agieren.

"Unser gemeinsames Ziel ist es, die Prozesse zwischen dem DRK Fulda und dem Klinikum Fulda kontinuierlich zu evaluieren und anzupassen", so Rotkreuz-Chef Schwab, der bei der Patientenversorgung auf höchste Qualität setzt. Und Michael Wilhelm ergänzt: "Die gewonnenen Eindrücke helfen uns dabei, die Abläufe in unserer Notaufnahme noch besser auf die Bedürfnisse der Patienten und die Anforderungen des Rettungsdienstes abzustimmen." (pm/cb) +++



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