REGION O|N-LIVE-TICKER BEENDET

Orkantief Sabine fegte über die Region: Es bleibt stürmisch!

10.02.20 - Orkantief Sabine fegt über Deutschland - und wird uns mindestens bis Dienstag beschäftigen. Auch unsere Region rückt immer näher in den Fokus des Sturms mit erwarteten Böen von über 100 km/h. Der Flug- und Bahn-Verkehr ist bereits massiv eingeschränkt. Etliche Schulen bleiben vorsorglich geschlossen. "Am Montag drohen Behinderungen im Berufsverkehr", sagt FFH-Wetterexperte Dr. Martin "Wetter" Gudd. 

Der Deutschen Wetterdienst (DWD) erklärt: "Die Sturmfronten des Orkantiefs werden ab Sonntagmittag zunächst den Norden erfassen und sich dann kontinuierlich weiter nach Süden ausbreiten. Die Mitte Deutschlands mit Nordrhein-Westfalen, Hessen sowie Teilen Sachsens soll ab etwa Sonntagnachmittag erreicht werden, Baden-Württemberg und Bayern erst in der Nacht zum Montag."

+++ Alle Informationen zum Schulausfall in Osthessen gibt es hier: https://osthessen-news.de/n11630642/wegen-sturmtief-schulausfalle-in-osthessen-uebersicht-aktualisiert.html +++

OSTHESSEN|NEWS berichtet in diesem LIVE-Ticker AKTUELL über die Entwicklungen von Orkan Sabine.

16:00 Uhr: WIR BEENDEN NUN DIESEN TICKER UND BEDANKEN UNS BEI ALLEN LESERINNEN UND LESERN FÜR DAS GROßE INTERESSE UND DIE INFORMATIONEN UND BILDER, DIE SIE UNS IN DIE REDAKTION GESCHICKT HABEN. WIR INFORMIEREN SIE FORTLAUFEND IN WEITEREN BEITRÄGEN ÜBER DEN ORKAN. 

15:50 Uhr: In einer Pressemitteilung erklärte der Landrat des Kreises Hersfeld-Rotenburg Dr. Michael Koch, dass er allen Einsatzkräften für ihre Arbeit danke. In den rund 70 Einsätzen im Landkreis wurden zum Glück keine Personen verletzt. Der Landrat betonte zudem in der Mitteilung, dass die Schulen am Dienstag wieder öffnen und der Unterricht normal stattfinden kann.

13:45 Uhr:
Die hessische Polizei warnt weiter vor den Sturmböen: "In ganz Hessen besteht Gefahr durch Windböen und umgestürzter Bäume, außerdem besteht Aquaplaninggefahr bis 17:00 Uhr."

Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienst: "Es besteht die Gefahr des Auftretens von Orkanböen (Stufe 3 von 4). Im gesamten Hessengebiet kann es durch umgestürzte Bäume zu Straßensperrungen kommen. Aufgrund der anhaltenden Winde und damit weiteren Gefahr von umstürzenden Bäumen bleiben die Straßen teilweise für Aufräumarbeiten bis in die Abendstunden des 11. Februars gesperrt."

12:50 Uhr: Nachricht aus dem Wilhelmshof in Eiterfeld: "Leider hat uns das Sturmtief Sabine heute Nacht - trotz allerhand Vorkehrungen- überrascht. Hiervon betroffen ist unsere Milchtankstelle. Neben den Räumlichkeiten hat es unseren Milchautomaten „umgehauen“. Daher müssen wir bis auf weiteres den Milchtankstellenverkauf auf unserem Hof einstellen. Wir melden uns, wenn wir wieder für Sie da sind. "

12:30 Uhr: Hessen Forst warnt: "Durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste bzw. Baumkronen besteht entlang von Straßen und Wegen im Wald zum Teil Lebensgefahr. Nach dem Sturm werden zunächst die öffentlichen Straßen wieder freigeschnitten. Vom Sturm geschädigte Wälder sollten auch nach dem Sturm wegen der erhöhten Gefahrenlage nicht betreten werden. Bis alle Gefahren im Wald beseitigt sind, wird es voraussichtlich bis April dauern. Bis dahin bittet das Forstamt Hofbieber um besondere Vorsicht bei Waldbesuchen."

Sturmtief Sabine wütet durch Hessen Foto: Henrik Schmitt

12:59 Uhr: Zwischen der Straße "Am Emaillierwerk" und der "Heinrichstraße" folgt eine Sperrung, die mehrere Stunden andauert. Die Einsatzkräfte vor Ort befürchten an einem Gebäude herabfallende Dachziegel. Dementsprechend wird der Abschnitt gesperrt. 

11:56 Uhr: Weiteres Statement der Pressestelle der Rhönenergie: "Das Sturmtief „Sabine“ hatte bislang nur geringfügige Auswirkungen auf den von den Verkehrsbetrieben der Rhönenergie Fulda verantworteten Busverkehr. In der Stadtregion Fulda gab es keinerlei Ausfälle. Im ländlichen Raum kam es zu einzelnen Verspätungen, zumeist in Folge von Behinderungen durch Windbruch."

11:30 Uhr: Verrücktes Wetter: Momentan scheint die Sonne, als wäre nichts gewesen.

11:20 Uhr: Statement von Dr. Mathias Schmidt, Presse- und Öffentlichkeitssprecher der Rhönenergie Fulda: "Das aktuelle Sturmtief hat im Netzgebiet der Rhönenergie Fulda bislang zu keinen längeren großflächigen Unterbrechungen der Stromversorgung geführt. In der Nacht vom Sonntag auf den Montag kam es lediglich in Großenlüder-Bimbach zu einem größeren Stromausfall, nachdem ein Ast auf eine Mittelspannungsleitung gefallen war. Bereits nach 18 Minuten konnte die Versorgung der betroffenen 20 Trafostationen wiederhergestellt werden. Die Experten der von der OsthessenNetz GmbH betriebenen modernen Leitzentrale in der Daimler-Benz-Straße (Fulda) haben jederzeit das gesamte Netz im Blick und können im Störungsfall reaktionsschnell handeln. Gleiches gilt für die Montage-Trupps der dezentralen Service-Center, die rund um die Uhr einsatzbereit sind."

Einsatz in der Fuldaer Petersberger Straße. ...Foto: Hans-Hubertus Braune

Im Wohngebiet in Bad Salzschlirf fielen ...Fotos (4): Feuerwehr Bad Salzschlirf

Bereits in der Nacht standen einige ...

10:54 Uhr: Eine erste Bilanz der Feuerwehr Bad Salzschlirf: In der Nacht von Sonntag auf Montag und am Montagmorgen wurden sie zu 19 Einsätzen alarmiert. Insgesamt mussten 13 Bäume von der Fahrbahn entfernt werden. Hierbei kam auch ein Radlader zum Einsatz. Zwischen den Sturmeinsätzen musste die Feuerwehr auch zu  drei ausgelösten Brandmeldeanlangen sowie einer Fahrbahnüberflutung ausrücken.

10:40 Uhr: Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) dankt stellvertretend allen Einsatzkräften für ihren Sturmeinsatz. "In ganz Deutschland waren die Feuerwehren vorbereitet – auch wenn es bislang nicht so viele Einsätze gab wie erwartet. Die flächendeckende Einsatzbereitschaft ist ein eindrücklicher Beweis für die Leistungsfähigkeit der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte." 

10:26 Uhr: In Fulda schüttet es wieder kräftig mit ordentlich Wind. Feuerwehrsirenen sind zu hören.

10:18 Uhr: Wie die Pressestelle der Deutschen Bahn in Frankfurt auf Nachfrage von O|N mitteilte, rollt der Bahnverkehr langsam wieder an. Die Strecke Fulda-Frankfurt wird befahren. Der Regionalverkehr ist wieder im Einsatz, die Fernzüge ziehen schrittweise nach. Trotzdem kann es den ganzen Tag über zu Verspätungen und Ausfällen kommen. 

10:13 Uhr: Die Leitstelle Hersfeld-Rotenburg meldet einen gefallenen Baum auf der Fahrbahn B 62 in Breitenbach am Herzberg.

10:00 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Top-5-Geschwindigkeiten veröffentlicht, die "Sabine" nach Deutschland brachte:

145 km/h auf der Wasserkuppe in der hessischen Rhön,
den höchsten Wert mit 177 km/h auf dem Feldberg im Schwarzwald,
171 km/h auf dem Brocken im Harz,
160 km/h auf der Hornisgrinde im Schwarzwald,
145 km/h auf der Zugspitze im Wettersteingebirge,
137 km/h auf dem Kahlen Asten im Rothaargebirge.

Die Feuerwehr Hilders ist seit der ...Fotos: privat

09:44 Uhr: Die Feuerwehr Hilders ist seit der Nacht verstärkt im Einsatz. Immer wieder stürzen Bäume um. 

08:57 Uhr: Der Gersfelder Wildpark muss am Montag wegen umgestürzter Bäume geschlossen bleiben. Den Tieren geht es allen gut. Ab morgen ist der Park wieder von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

08:41 Uhr: Die Leitstelle Hersfeld-Rotenburg meldet erneut einen Baum auf der Fahrbahn - in Haunetal-Wehrda.

08:33 Uhr: Die Straße L3330 zwischen Gersfeld - Maiersbach und Poppenhausen- Gackenhof ist voll gesperrt. 

08:30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat für die drei Landkreise Fulda, Vogelsberg und Hersfeld-Rotenburg ab 8 Uhr am Montagmorgen die Unwetterwarnung für orkanartige Böen aufgehoben.

07:45 Uhr: In Oberbreitzbach in der Schloßstraße befindet sich ein Baum auf der Fahrbahn

07:00 Uhr: Information der DB-Bahn auf Twitter an alle Reisenden: "Der gesamte Reiseverkehr , unter anderem in Hessen, ist bis mindestens 08:00 Uhr eingestellt." 

06:40 Uhr: Auf der A7 Kassel Richtung Fulda zwischen Hattenbacher Dreieck und Hünfeld/Schlitz Aquaplaninggefahr, es haben sich bereits zwei kleinere Unfälle ereignet, die zu Verkehrsbehinderungen führen.

06:14 Uhr: Orkantief Sabine traf die Region in der Nacht mit voller Wucht. Lautstark mit starkem Wind und  peitschendem Regen machte sich der Sturm bemerkbar. Bis circa halb 4 dauerte die erste Hauptsturmfront im Fuldaer Stadtgebiet. Auf Nachfrage bei der Polizei fällt die Bilanz der Einsätze besser als erwartet aus: Größere Unfälle habe es nicht gegeben. Es seien ziemlich viele Bäume umgestürzt, jedoch kam dadurch keiner zu Schaden. Vor allem im Hersfeld-Rotenburg-Kreis rückte die Feuerwehr mehrfach aus. In einigen Orten sei es zudem zu Stromausfällen gekommen wie in Hauswurz beispielsweise. Auch sei die Zusammenarbeit zwischen allen Einsatzkräften, Landkreisen und Straßenmeistereien lobenswert. 

Aktuell gibt es noch einige nicht passierbare Straßen durch Bäume und Äste. Außerdem wird vor Aquaplaning gewarnt. Besonders im Berufsverkehr ist zur Vorsicht geboten. Im RMV-Gebiet kann es zu Ausfällen von Bus und Bahn kommen. Entwarnung gibt es aber für den Montag noch keine: Im Laufe des Vormittags ziehen weitere Sturmböen zusammen mit kräftigen Schauern auf. 

23:00 Uhr: Baum auf Fahrbahn in Rotenburg an der Fulda, Heinz-Meise-Straße.

23:00 Uhr: Wenige Meter von der OSTHESSEN|NEWS-Redaktion entfernt, ist in der Neuenberger Straße der erste Baum im Fuldaer Stadtgebiet umgestürzt. Die Feuerwehr Fulda war schnell zur Stelle und beseitigte den Baum von der Fahrbahn.

22:44 Uhr: Nach unseren Informationen soll die Stromversorgung in Bimbach und Lüdermünd wieder hergestellt sein.

22:20 Uhr: Auch in Fulda-Lüdermünd kam es zu einem Stromausfall.

22:15 Uhr: Mehrere Leser haben uns mitgeteilt, dass es in Großenlüder-Bimbach (Kreis Fulda) zu einem flächendeckenden Stromausfall gekommen ist. Die Ursache ist unklar. Von einer Leserein heißt es: "Schwubs da war es dunkel in Bimbach. Ganzes Dorf Stromausfall seit 22:10 Uhr. Hoffe es wird nicht noch schlimmer."

21:55 Uhr: Momentan ist die Lage in Osthessen entspannt. Wir berichten an dieser Stelle weiter, wenn es neue Entwicklungen zum Orkantief und damit verbundene Einsätze für die Rettungskräfte gibt.

21:52 Uhr: Die L3159 zwischen Kirchheim-Reckerode und Bad Hersfeld („Lange Heide“) ist aufgrund der zu erwartenden Gefährdung durch umstürzende Bäume für den Verkehr gesperrt.

21:50 Uhr: Der Zweckverband evangelischer Kindertagesstätten in Steinau an der Straße (Main-Kinzig-Kreis): "Wir bitten dringend darum, dass am morgigen Montag, den 10. Februar 2020 wegen des Orkans und der damit verbundenen Gefährdungen keine Kinder in die Kindergärten des Zweckverbands evangelischer Kindertagesstätten im Stadtgebiet Steinau ('Märchenwald', 'Noahs Arche', 'Am Steinaubach', 'Wunderland' Hintersteinau und Marjoß) gebracht werden."

In der Region sind zahlreiche Bäume ...Foto: privat

Ein umgestürzter Baum auf der L3249 ...Fotos (3): Feuerwehr Nentershausen

Ein Baum blockiert einen Teil der ...

Die Feuerwehr Fulda ist schnell zur ...

Die Feuerwehr Heringen entfernte einen Baum, ...Fotos (6): Gerhard Manns

20:49 Uhr: "Baum auf Fahrbahn - Am Guten Born 5 in Heringen (Werra)" - meldet die Leitstelle Hersfeld-Rotenburg.

20:30 Uhr: Feuerwehreinsatz auf der Autobahn 4 Erfurt Richtung Bad Hersfeld. Zwischen Anschlussstelle Wildeck-Obersuhl und Anschlussstelle Wildeck-Hönebach Gefahr durch einen umgestürzten Baum, Gefahr durch Gegenstände auf der Fahrbahn auf dem rechten Fahrstreifen

20:05 Uhr: Aus der Einsatzzentrale vom Polizeipräsidium Osthessen in Fulda heißt es: "Aktuell ist die Lage ruhig."

19:43 Uhr: Das Sozialpraktikum (Klasse 11) der Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium) Fulda findet wie geplant statt, wie Schulleiter Matthias Höhl auf Nachfrage von O|N erklärt. "Sollte der Bus jedoch nicht fahren, muss sich der Schüler im Praktikumsbetrieb telefonisch abmelden. Für den Weg zur Prakitkumsstelle und zurück besteht Versicherungsschutz."

19:28 Uhr: Wie Dr. Shadi Amiri, Geschäftsführerin vom BBZ-Mitte in Fulda, gegenüber OSTHESSEN|NEWS erklärt, findet der Unterricht an der Altenpflegeschule nicht statt. Die Kurse der Erwachsenenbildung und auch die überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen finden jedoch planmäßig statt.

19:12 Uhr: Die Liste der Schulausfälle wird immer länger.

18:23 Uhr: Die Lage am ICE-Bahnhof Fulda ist laut unserem Reporter vor Ort "noch entspannt". Aktuell sind einige Züge verspätet. Erste DB-Linien wie der ICE 594 über Kassel, Göttingen nach Berlin fallen aus. Aber: Der Zugverkehr läuft noch. 

Der umgestürzte Baum auf der Landstraße ...

Die Freiwilligen Feuerwehr räumt eine rund ...Foto: picture alliance/Philipp Weitzel/dpa

18:00 Uhr: Aufgrund der Wetterlage kommt es am Flughafen Frankfurt zu Verzögerungen im Betriebsablauf und vereinzelten Flugausfällen. Fluggäste werden gebeten, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen und sich möglichst früh vor Abflug am Check-in-Schalter einzufinden. Darüber hinaus wird empfohlen, den Flugstatus vorab auf den Internetseiten der Fluggesellschaften zu prüfen.

17:53 Uhr: "Aufgrund der Wettervorhersage liegt eine akute Gefährdungslage vor, so dass ein sicherer Schulweg zur und von der Schule nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund ist Montag, 10. Februar 2020 in Stadt und Landkreis Fulda unterrichtsfrei. Eine Betreuung in den Schulen wird durch die Schulen sichergestellt", teilt Stephan Schmitt, Leiter des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Fulda, am Sonntagabend mit.

18:19 Uhr: Der Bürgermeister von Burghaun (Kreis Fulda), Simon Sauerbier, erklärt: "Wir haben uns auf den Sturm gut vorbereitet und lassen den Kindergarten am Montag geöffnet. Es wird nicht zu Einschränkungen kommen." 

17:51 Uhr: Landrat Michael Koch empfiehlt Unterrichtsausfall im Kreis Hersfeld-Rotenburg für Montag, 10. Februar.

17:48 Uhr: Die Gärtnerei Hartmann aus Fulda hat ein Notdienst-Telefon (0661/90 195 200) eingerichtet. Dort können sich Betroffene melden, wenn Bäume auf Privatgrundstücken umgestürzt sind.

17:45 Uhr: "Baum auf Fahrbahn" meldet die Leitstelle Hersfeld-Rotenburg in Friedewald im Bereich der Tennisplätze.

17:32 Uhr: Thorsten Stolz, Landrat im Main-Kinzig-Kreis, teilte am Sonntagnachmittag mit, dass alle Schulen im Main-Kinzig-Kreis zwischen Maintal und Sinntal am Montag offiziell geschlossen bleiben.

17:24 Uhr: Die Deutsche Bahn stellt ab 18 Uhr bundesweit den Fernverkehr ein! Bis dahin rollen die Züge in den Bahnhöfen ein, bleiben dort zur Sicherheit, bis der Sturm vorüber ist. Eine Bahnsprecherin zu BILD: "Die Reisenden können, wenn sie möchten, erstmal in den Zügen Schutz suchen, können aber auch aussteigen und ihren Weg selbstständig fortsetzen. Von den Regionalbahnen versuchen wir so viele wie möglich weiterfahren zu lassen."

17:23 Uhr: Uns erreichen weiterhin viele Nachfragen zum Schulausfall. Die meisten Städte und Landkreise haben bisher keine für alle Schulen allgemeingültige Regelung herausgegeben. Ein Sprecher des hessischen Kultusministeriums sagt: "Bei extremen Witterungsverhältnissen entscheiden grundsätzlich die Erziehungsberechtigten am Morgen, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist." Volljährige Schüler können selbst entscheiden, ob sie den Schulweg antreten oder zu Hause bleiben. "Im Fall des Fernbleibens muss die Schule informiert werden. Die Eltern sollten sich daher ständig über die aktuellen Straßen- und Witterungsverhältnisse informieren und dann abwägend entscheiden."

17:00 Uhr: Es gibt in Osthessen erste Feuerwehreinsätze, unter anderem in Schenklengsfeld - Kreis Hersfeld-Rotenburg (Baum auf Fahrbahn). In Hünfeld haben sich Teile des Dachs eines Wohnhauses gelöst. O|N ist vor Ort und berichtet nach. 

Haben Sie Information, Bilder oder Videos vom Sturm und seinen Auswirkungen? Sie erreichen unsere Redaktion per E-Mail unter [email protected] oder telefonisch unter 0661/480 488 0. (cps) +++

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Zwischen Gersfeld und Ebersburg liegt ... Fotos: privat

"Achtung: Zur Zeit ist die ... Foto: Feuerwehr Schlitz


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