24.02.23 - Am 24. Februar jährt sich der Tag, an dem Russland in die Ukraine einmarschierte und sich damit selbst aus dem Reigen zivilisierter Nationen ausschloss. Seither tobt ein brutaler Vernichtungskrieg in der Ukraine. Die Ukraine kämpft um ihre Seele und ihre Unabhängigkeit. Serhij Zhadan hat in seinem preisgekrönten, atemlosen Buch die ersten vier Kriegsmonate dokumentiert. Das geht unter die Haut.
"Ihr werdet die Arschlöcher sein"

Die traurigen und doch stolzen Katzen von Charkiw, die von den Leuten gefüttert werden. ...© Suhrkamp
"Charkiwer, gebt acht. Wenn ihr könnt, helft denjenigen, die Hilfe brauchen. Nahrung, Medikamente. Transportmöglichkeiten. Wir halten stand. Sie können unsere Häuser zerstören, aber nicht unsere Verachtung für sie. Unseren Hass." (01. März)
"In diesem Krieg hat die Kultur erneut eine vernichtende Niederlage erlebt. Diesmal – die ‚Kultur Dostojewskis und Tolstois‘. Und ich kann nicht einmal Schadenfreude empfinden. Denn die Niederlage der Kultur bedeutet in der Realität von Grad-Raketen verbrannte Zivilisten. Tolstoi und Dostojewski haben eine vernichtende Niederlage erlitten." (06. März)

Selfie im Krieg – Serhij Zhadan in der Charkiwer Metro © Suhrkamp Verlag
"Ein Volk, das nicht in der Lage ist, vor der Bombardierung von Städten in einem fremden Land Halt zu machen, hat nicht das Recht, die Schuld einem angeblichen adolf aloisowytsch zuzuschieben. Das ist jetzt eure gemeinsame Last. Ihr seid jetzt gezeichnet. Fritze. Das war vor dem Zweiten Weltkrieg ein ganz normaler Name, nicht wahr? Aber bis heute gezeichnet. So wird es nun auch mit euren Namen sein. Hinter Dostojewski könnt ihr euch nicht mehr verstecken. Die ‚russische große humanistische‘ Kultur sinkt auf den Grund wie die schwerfällige Titanic. Also sorry, wie das russische Kriegsschiff.
P.S.: Allenfalls wird in 60 Jahren ein künftiger Tarantino einen Spielfilm über euch drehen. Aber auch in diesem Film werdet ihr die Arschlöcher sein. Und zwar ruhmlose." (06. März)
Hingeworfene Notizen aus der Kriegshölle
Sie merken an den Einträgen: Zhadan hat kein durchkomponiertes Buch geschrieben. Er hatte auch gar nicht die Absicht, eines zu schreiben. Das sind Einträge, die er auf Facebook veröffentlichte - und darum bat, sie so großflächig wie möglich zu teilen. Denn es ging nicht nur um seine Beobachtungen im Krieg, es ging besonders darum, zu helfen. Ein wesentlicher Gedanke dieses Buchs ist die Frage, wie man sich entscheidet in einem Krieg: tötest Du, bist Du gegen mich, willst Du mich zerstören – oder hilfst Du und stehst an meiner Seite?

Cover „Himmel über Charkiw“ © Suhrkamp Verlag

Serhij Zhadan
© Suhrkamp Verlag

Der Constitution Square in Charkiw nach dem russischen Angriff vom 02. März 2022. ...Foto: © Wikipedia/Commons
Es ist beeindruckend zu lesen, wie die ja auch in westlichen Medien immer wieder zitierte Solidarität der Ukrainer ganz selbstverständlich an jeder Ecke spürbar ist. Kinder machen mit, Polizisten und Krankenschwestern, Lastwagenfahrer, Bauern, Künstler, Alte und Junge. Sie alle eint das Wissen: Das ist UNSERE Ukraine. Wir leben hier, in unserem Zuhause. Wir haben unser Land in den letzten Jahren weiterentwickelt – etwas, das die Russen nicht verstehen oder das sie verängstigt. Wir geben das nicht auf, wir wollen nicht zurück in die Steinzeit. Und auch diesen Gedanken konnte man in westlichen Medien lesen: Den Kreml verunsichert, dass im einstigen Sowjet-Staat eine Demokratie entstanden ist. Das ist aus Kreml-Sicht noch besorgniserregender als die Entwicklung der baltischen Staaten, die ja nie wirklich russisch, sondern immer europäisch waren. Denn wenn der Kreml eins nicht will, dann Demokratie und Gleichberechtigung in der Ukraine oder in Belarus – das käme dem Eingeständnis der Niederlage gleich und würde zur Entmachtung des Despoten führen.
Der Krieg verschiebt die Perspektive

Der Constitution Square in Kharkiv nach dem russischen Angriff vom 02. März 2022. ... © Wikipedia/Commons

Der Holodomor in der Ukraine © Wikipedia/Alexander Wienerberger, Diözesanarchiv Wien

Deutscher Einmarsch in Charkiw November 1941 © Wikipedia/Bundesarchiv, Bild 183-L20721 / Herber / CC-BY-SA 3.0
Zhadans Buch trägt nicht umsonst den Untertitel ‚Nachrichten vom Überleben im Krieg‘. Denn das Buch ist nicht nur eine Chronik der Geschehnisse, es dokumentiert in Bildern und Texten, wie Menschen im Krieg überleben. Es zeigt auch, wie schnell sich der Fokus verengt – im Krieg verschwindet die Differenziertheit, es gibt nur noch ‚die‘ und ‚wir‘. Zhadan eskaliert bewusst sprachlich, wenn er von den Russen als Barbaren, Verbrechern und Monstern spricht.
Nein, ‚woke‘ ist das nicht. Und von mancher Seite wurde das heftig kritisiert. Aber – geht es im Krieg anders? In der FAZ-Rezension von 07.10.2022 heißt es: "Menschen sind die Invasoren für den ukrainischen Autor spätestens an dieser Stelle nicht mehr. Begreifen lässt sich das überhaupt nur aus der Binnenlogik des Kriegs. Solche Worte, gewählt von einem, der um das Gewicht von Worten weiß, machen klar: Nach dem Ende des Krieges wird es unabsehbar lange brauchen, bis heilen kann, was er zerstört hat." Es ist diese schmerzliche Erkenntnis, die einen neben der Unverhülltheit der Beobachtungen so mitten ins Herz trifft. Die brutale Sprache ist ein Spiegelbild der brutalen Wirklichkeit, in der die Russen bewusst Infrastruktur und Zivilisten angreifen, Kinder entführen, Menschen foltern. Die wahre Entmenschung findet auf dem Boden der Ukraine statt.
Krieg gegen die einfachen Menschen

Zerstörtes Straßenbahndepot 13. März 2022 © Wikipedia/Mvs.gov.ua

Hauptgebäude der Karasin-Universität am Freiheitsplatz © Wikipedia/Star61

Pokrowski-Kloster © Wikipedia/Ekaterina Polischuk
Zhadan erzählt von den einfachen Menschen in Charkiw, die erbittert um ihre Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen, die sich beistehen, sich Mut machen. Und macht so ein ums andere Mal klar: Der Krieg trifft am härtesten die, die nicht darüber entschieden haben, ob sie im Krieg sein wollen. Die aber für ihre Art zu leben, für ihre Freiheit genau dann alles einsetzen, was sie haben. Das ist immer wieder beschämend, besonders wenn man sich manche Diskussion in Deutschland vergegenwärtigt, die im ‚hört auf zu kämpfen, dann ist der Krieg vorbei‘ das probateste Mittel gegen den Krieg sehen.
Nur: Wer für das kämpft, woran sein Innerstes hängt, kann sich einem Despoten nicht ergeben. Die Ukrainer – Zhadan erzählt immer wieder tief berührende Geschichten – stehen ein für ihre Überzeugungen und für ihr Land. Ganz unabhängig davon, dass sie dies auch für uns in Westeuropa tun, kann man vor ihrem Mut und ihrer Leidenschaft nur allergrößten Respekt haben.
Dokumentieren statt verdichten

Schauspielhaus © Wikipedia/Vladimir Khalev

Der Freiheitsplatz in Charkiw heißt so seit 1998. Seine unterschiedlichen Namen ...© Wikipedia/Shmuliko

Freiheitsdenkmal in Charkiw © Wikipedia/Sergey ant
Zhadan hat früh in diesem Krieg gespürt, dass er nicht mehr schreiben konnte, dass ihm die Worte und Sätze zerfielen. Die Nachrichten machten jede Konzentration unmöglich. Deshalb beobachtet er, nichts wird literarisch aufgearbeitet, er zeigt und benennt, was er sieht, und macht sich keinen Kopf darum, ob er sich gerade politisch korrekt ausdrückt. "Himmel über Charkiw" ist poetisch und radikal, zärtlich und brutal, nachdenklich und direkt – und immer gehetzt und atemlos. Nein, das ist keine geschliffene Sprache, das ist kantig und borstig. Sein Buch ist ein trotziges Dokument des Widerstands und des unbedingten Willens, sich nicht brechen zu lassen.

Denkmal für die drei Nobelpreisträger Charkiws vor der Karasin-Universität. ...© Wikipedia/Dmitry Glazunov
Im Krieg sieht Zhadan als Hauptaufgabe nicht das Schreiben, sondern das Helfen. Dieser Aspekt hat auch bei der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im Oktober 2022 eine Rolle gespielt. In der Begründung hieß es: "Zhadans Texte erzählen, wie Krieg und Zerstörung in diese Welt einziehen und die Menschen erschüttern. Dabei findet der Schriftsteller eine eigene Sprache, die uns eindringlich und differenziert vor Augen führt, was viele lange nicht sehen wollten."
"Das Feuer, das uns härtet"
Das Schlusswort gehört Zhadan: "Die Geschichte ist ein geschickter, wenn auch manchmal ziemlich brutaler Töpfer. Manchmal gibt sie unseren Seelen eine Form, von deren Existenz wir keine Ahnung hatten. Es ist das Feuer, das härtet – aber diese unsichtbare Hand der Geschichte, der Ewigkeit – sie allein erschafft unerhörte Dinge. Wir glauben an unser Land. Allen eine gute Nacht. Morgen früh sind wir unserem Sieg wieder einen Tag näher." (11. März)
Weiterführende Links
Zhadan erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels:
https://www.suhrkamp.de/nachricht/serhij-zhadan-erhaelt-den-friedenspreis-des-deutschen-buchhandels-2022-b-3682
Die taz kritisiert die Preisvergabe:
https://taz.de/Friedenspreis-des-Deutschen-Buchhandels/!5886985/
Die ZEIT findet die Preisvergabe mutig:
https://www.zeit.de/kultur/literatur/2022-10/frankfurt-buchmesse-serhij-zhadan-friedenspreis?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
In der ARD-Mediathek finden Sie eine Sondersendung zur Preisverleihung:
https://www.ardmediathek.de/video/ard-sondersendung/friedenspreis-des-deutschen-buchhandels-serhij-zhadan/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2FyZC1zb25kZXJzZW5kdW5nLzk0NTdlY2Q1LWE4YzktNDQzYi1iZjEyLWNiMTUwNWU1OWRhZQ
Die FAZ hat das Buch gebannt gelesen:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/serhij-zhadan-und-sein-neues-buch-himmel-ueber-charkiw-18370954.html
Verleihung des Freiheitspreises der Schirrmacher-Stiftung an Zhadan:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/freiheitspreis-der-schirrmacher-stiftung-fuer-serhij-zhadan-18433830.html
"Ukraine and beyond" – Konzert Serhij Zhadans im Körber-Forum (ab Minute 06:20):
https://www.youtube.com/watch?v=JWSHKj5KFUw
(Jutta Hamberger)+++
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