14.08.26 - Liebe Schwalbe, jetzt gib mal Ruhe und hock dich her. Aber nein: da wischt sie schon wieder weg. Hin und her und rauf und runter. Jetzt seid ihr nur noch drei Wochen hier, dann geht’s schon wieder ab nach Afrika. "Muttergottesvögel" müssen halt den Zeitplan einhalten: am 8. September ist Abflug. "Am Tage von Maria Geburt fliegen die Schwalben furt", haben die Schwaben gedichtet. Eine gefährliche Reise! Bleib doch lieber hier, du kleines Tier. Zwitscher uns einen und beweg dich. Du bist eindeutig eleganter als sämtliche Dirigenten und Oberkellner, die so aussehen wollen wie du.

Bemerkungen von Rainer M. Gefeller. Archivfoto: O|N
Das Leben der Schwalben ist eine einzige Fliegerei. Sie jagen im Fliegen, futtern im Fliegen, lieben sich im Fliegen. Die ruhigste Phase ihres Lebens ist die Baby-Zeit. Bis zu 18 Tage lang wachsen sie in ihren Eiern, bevor sie ratlos in die wilde Welt glotzen. Kaum zu glauben, dass aus diesen "anfangs sehr hässlichen und breitmäuligen" Küken schöne, wohlklingende Wesen werden können. Aber jetzt: Dallidalli! Nesthocker werden hier nicht geduldet, nach spätestens vier Wochen muss die Bude frei sein. Dann haben Mama und Papa schon die nächste Brut in Arbeit. Manche haben ihre ersten Küken so gut erzogen, dass sie sogar beim Füttern helfen.
"Wenn die Schwalben heimwärts ziehn,
Wenn die Rosen nicht mehr blühn,
Fragst das Herz in bangem Schmerz,
Ob ich euch widerseh?"
Ein gewisser Carl Herloßsohn hat das geschrieben. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war er eine Art Star-Poet. Sein Schwalben-Lied wurde sogar mehrfach vertont, unter anderem von Robert Schumann. Das hat unseren Lieblings-Naturforscher Alfred Brehm freilich nicht gejuckt; er wetterte gegen den "tränenreichen Herloßsohn", der das ferne Afrika zur Heimat der Schwalben ernannte. Brehm: "Nur notgedrungen" fliege die Schwalbe "in eine freudlose Fremde", um sobald als möglich wieder zurückzukehren in die wahre Heimat: "Keine singt und jubelt, keine liebt und brütet" fern der Heimat.

Schwalben vor dem Abflug Foto: jairomoretti für Pixabay
Anfang September sammeln sie sich "in unschätzbaren Schwärmen", manchmal kommt ein Heer von 20.000 zusammen. Rauch- und Mehlschwalben tun sich einträchtig zusammen; andere Vogelarten werden auch geduldet. Sie hocken dann zwitschernd auf Hausdächern und warten, dass die Sonne untergeht. Die Schwalben brauchen keinen Häuptling; die Jüngeren folgen denen, die den Herbstzug schon einmal bewältigt haben. "Wenn die mal sehen, dass eine in der Luft ist, dann fügen sich die anderen Schwalben einfach und steigen in den Himmel hinauf. Dann gibt es kein Zurück mehr, dann heißt es: Alle nach Süden, alle in die Wärme", berichtet Markus Schmidberger vom Bayerischen Landesbund für Vogel- und Naturschutz.
Wer zu schwach ist, wird die über 10.000 Kilometer lange Flugreise nach Südafrika nicht überstehen. Schon über dem Mittelmeer verlässt viele Jungvögel die Kraft; auch die Sahara ist ein Friedhof für Tausende. Entlang der Routen lauern Raubvögel. Auf Malta, in Italien und Spanien warten immer noch schießwütige Einheimische auf die Schwärme, obwohl die Singvogeljagd seit Jahren verboten ist. Schwalben sind den Wilderern zu klein für den Kochtopf, aber als Zielscheiben werden sie gern missbraucht. Der größte Feind aber ist Dauer-Regen. Dann wird das Gefieder nass und schwer, vor allem aber sind keine Insekten in der Luft. Ohne Futter verhungern die Vögel im Fluge.
Schwalben auf den Straßen der DDR
Im "VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Simson" im DDR-Kaff Suhl muss einer der Manager eine Vogel-Meise gehabt haben: Ab 1964 brachte die legendäre Fabrik fünf "Kleinkrafträder" ihrer Vogelserie auf den Ost-Markt: Spatz, Star, Sperber, Habicht – und natürlich den Promi unter den Zweirädern, die Schwalbe. Das letzte Exemplar dieses Mopeds wurde 1986 gefertigt; heute ist das Fahrgerät ein Kult-Roller. Leider auch für den in Westfalen geborenen Rechts-Lenker Björn Höcke, der sich gern auf das unschuldige Moped setzt, um DDR-Nostalgie zu demonstrieren. Der Schwalbe ist es erlaubt, sich von ihrem Zweitakt-Motor bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 60 Km/h hochtuckern zu lassen. Das ist beinahe die Standardgeschwindigkeit einer Rauchschwalbe; die kann freilich entschieden schneller.

Die "Schwalbe" erfreut sich auch Jahre nach der Wiedervereinigung noch großer Beliebtheut ...Foto: emkanicepic für Pixabay
Die Rauchschwalbe, hat der Vogelkundler Johann Friedrich Naumann beobachtet, "fliegt am schnellsten und gewandtesten unter unseren Schwalben. Die Augen der Schwalbe sind um ein Vielfaches schneller als unsere, ihr entgeht nicht mal die winzigste Mücke. Auf der Insektenjagd kann sie aus ihrem Bummel-Tempo von 50 Kilometern pro Stunde enorm beschleunigen und schluckt dabei so viel Kleintiere, dass sich ihr Gewicht an einem Tag verdoppeln kann. Kann sie sich natürlich leisten bei dieser superschlanken Figur! Fliegend trinken sie, fliegend baden sie sich auch, indem sie, "hart über der Oberfläche des Wassers dahinschwebend, plötzlich sich herabsenken und entweder ihren Schnabel oder einen Teil des Leibes eintauchen."

Eine Rauchschwalbe über einem Pool Foto: Wikimedia sanchezn, Swallow flying drinking, CC BY-SA 3.0
Ich weiß, sie warten ungeduldig auf die romantischen Erlebnisse im Leben unserer Schwalben. Was soll ich sagen: Sie fliegen halt umeinander herum, manchmal gibt das liebestolle Kerlchen den Sturzflieger (Tempo 100 und schneller), bis der Liebsten ganz schwindlig ist. Kann sein, dass sie sich sodann auch mal für zwei Sekunden auf einem Ast niederlassen. Aber meistens wird das bisschen Sex auch im Flug erledigt. Was wirklich zählt, ist schließlich die echte, tiefe Zweisamkeit. Herr und Frau Schwalbe bleiben ihr Leben lang zusammen.
88 Schwalben-Arten gibt es auf der Welt. Wir kümmern uns um jene, die uns immerzu begegnen. Rauchschwalben (Hirundo Rustica): rotbraunes Gesicht, schwarzblau glänzendes Gefieder, weiße Brust. Tief gegabelter Schwanz. 18 Zentimeter lang, Flügelspannweite 30 Zentimeter, 20 Gramm. Mehlschwalben (Delichon urbicum): schwarze Flügel, weißer Bauch und Bürzel, 12 Zentimeter lang, bis 25 Gramm. Rauchschwalben bauen ihre Nester im Inneren von Gebäuden – in Scheunen, Garagen, unter Brücken. Das Heim wird "aus tausend und mehr Lehmklümpchen", wie der NABU schreibt, an Wände, Mauervorsprünge und Balken geklebt. Mehlschwalben bauen ihre Lehm-Nester draußen ans Haus, am liebsten eng unter den Dachvorsprung. Beide sind als gefährdet eingestuft. Vor allem, weil sie immer weniger Nistplätze finden.
Der Schwalbenschwanz als Kleidungsstück
Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal einen Mann mit Schwalbenschwanz gesehen? Ist wohl schon eine Weile her. Selbst auf Opernbällen und anderen gesellschaftlichen Großereignissen (außer natürlich in Wien) hat der Frack, "König der Herrenkleidung", ausgedient. Jetzt reicht für die Etikette schon der Smoking, der arme Bruder des "Großen Gesellschaftsanzugs". Der hatte seine besten Auftritte, wenn die feineren Kerle "mit fliegenden Rockschößen" zwischen den Sektständen umhereilten. In Höhe des Steißes spaltet sich der Jackenschwanz in zwei spitzig auslaufende Teile, die bei schnellem Gang zu flattern beginnen. Keineswegs so elegant wie bei den Schwalben, die Frack-Männer sind ja auch flugunfähig.

Oscar Wilde mit Schwalbenschwanz. Karikatur von Carlo Pellegrini in Vanity Fair, ...Foto: Wikimedia, gemeinfrei

Süße Schwalbenbabys! Foto: thomschi67 für Pixabay

Mann mit Schwalbenschwanz. Karikatur von John Delacour in Vanity Fair, 1885. ...Foto: Wikimedia, gemeinfrei
In vielen klassischen Orchestern wird der Frack den angestellten Musikern als Dienstkleidung vorgeschrieben. Da haben es die Dirigenten bequemer. Selbst Herbert von Karajan setzte sich über die Traditionen hinweg und dirigierte im schwarzen Rollpulli. Heute tragen die Stab-Schwenker gern den Kragen offen, Bequemlichkeit ist Trumpf. "Dieser Frack! Ich kann ihn nicht mehr sehen!" schimpfte Pierre Boulez. Sein Kollege Bertrand de Billy belustigte sich, Dirigenten im Frack sähen aus wie Pinguine. Da ist schon was dran. Dabei erinnern wir uns gern an die Herren im Frack in den besseren Restaurants: Der Oberkellner, der dem schäbigen kleinen Kunden wie ein Lehrmeister gegenübertrat, ihm beibrachte, was man aß und was nicht und welches Getränk dazu passen könnte. Wenn "Herr Ober" schon mal, Gipfel des Respekts gegenüber dem Gast, ganz kurz über der Hüfte nach vorn knickte, da sah man sie flattern, die Schwalbenschwänze. Wo sind sie nur geblieben, unsere manchmal schrulligen, manchmal herrischen Oberkellner? Fast alle ausgeflogen!

Egal ob beim Singen oder Essen, die Schnäbel der Schwalben gehen weit auf. ...Foto: Kleinmoni59 für Pixabay
Wo wir gerade die musikalische Hochkultur angetippt haben: Wie trällert eigentlich die Rauchschwalbe? "Ihr Gesang ist ein liebenswürdiges Geschwätz", hat Alfred Brehm geschwärmt. "Witt", manchmal lockt sie "Wide Witt". Wenn sie stinkig ist, lässt sie ein klirrendes "Biwist" hören, wenn ein Feind sich nähert, warnt sie "Dewihlik". Bei Todesangst presst sie ein knarrendes "Zetsch" aus sich heraus. Morgens früh, eine Stunde vorm ersten Sonnenlicht, lässt der Schwalben-Mann die ersten müden Töne hören – als würde jemand die nächtliche Zeit nutzen, um mit seiner Quetsch-Kommode zu üben. "Wirb, werb" soll er singen, haben unsere Vogelkundler mit den feinen Gehörgängen herausgefunden. Wenn die Spatzen und die Tauben auch ihr Gelärme dazugeben, dann nähert sich der Schwalberich seiner Höchstform: "Wirb, werb, widewitt" – der Mann wiederholt sich. Aber wie hat meine Mutter mich gelegentlich informiert, wenn ich mal wieder sinnlos rumgebölkt habe: "Der Ton macht die Musik!"
Die Mehlschwalbe, lästerte Herr Naumann, kann man leicht von der Rauchschwalbe unterscheiden – an "einem der schlechtesten aller Vogelgesänge". "Schär" oder "Skrü" als Lockton, "Ski-er" bei Gefahr. Insgesamt "ein langes, einfältiges Geleier sich immer wiederholender, durchaus nicht angenehmer Töne". Kann es sein, dass der berühmte Ornithologe in Wahrheit ein forschender Lümmel war? Einmal hielt er einer "hungernden jungen Schwalbe" eine lebende Honigbiene hin. Kaum pickte die Schwalbe zu, "als sie auch schon in die Kehle gestochen war, traurig ward und in weniger denn zwei Minuten schon den Geist aufgab." Bah! Der Mann war ein Tierquäler!

Auch vom Zug nach Afrika muss man sich mal ausruhen Foto: Wikimedia Elke Brüser, Ziehende Rauchschwalben auf Überlandleitungm CC BY-SA 4.0
18. Oktober 1974, 13 Uhr. In Frankfurt rollt eine Boeing 727 der Lufthansa, Flugnummer LH 306, an den Start. Ziel: Genua. 140 Passagiere. In den Gängen und auf leeren Sitzen stapeln sich Pappkartons mit lebender Fracht: 2.000 Rauchschwalben. "Operation Schwalbe" betitelt die Süddeutsche Zeitung vier Jahrzehnte später "die Geschichte einer einzigartigen Rettungsaktion". Am Anfang stand eine Tragödie. Nach einem feuchten und kühlen Sommer brach nördlich der Alpen bereits im September der Winter aus. Die Insekten erfroren, viele Schwalben machten sich geschwächt auf den Weg und scheiterten schon in den Alpen. Von "zigtausenden schwarzen Flecken im Schnee" berichteten Piloten. Überall erfrorene und verhungerte Schwalben.
"Es hat Schwalben geregnet", erinnert sich der Schweizer Helfer Guido Viel. Die Menschen waren entsetzt. Naturschützer, Polizisten, Feuerwehrleute, Schulkinder, Bundeswehrsoldaten, Vereine organisierten "eine Rettungsaktion, wie es sie vorher und nachher nicht gegeben hat". Erst päppelten sie die geschwächten Vögel mit Hackfleisch und Mehlwürmern auf, und dann fuhren sie los. In Flugzeugen, Zügen und Privatautos wurden die Vögel in Kartons nach Südeuropa geschafft. "Luftwaffe fliegt erschöpfte Schwalben in den warmen Süden", titelte die Münchner "Abendzeitung". Dort kamen die Schwalben frei, "fraßen sich fett" und machten dann, was ihre Bestimmung ist: Losfliegen. Immer nach Süden. Über eine Million Vögel sollen bei diesem Vogel-Wunder gerettet worden sein. Siehste, liebe Schwalbe, auf uns ist Verlass. Sieh zu, dass du nicht zu lange wegbleibst!

Schwalbenbabys in ihrem Nest. Foto: makamuki0 für Pixabay
Mit musikalischer Begleitung fliegt's sich doch gleich viel leichter. Ein Schwalben-Konzert; ein paar andere Vögel werden auch noch besungen.
Singende Schwalben in Südafrika: https://www.youtube.com/watch?v=70MMZKPqvvA
Udo Jürgens, Die Schwalben fliegen hoch: https://www.youtube.com/watch?v=n49xrpD7M5k
Wendy McNeill, Swallow Dear Swallow: https://www.youtube.com/watch?v=WNE54S2L47g
Finch, Schwalbe: https://www.youtube.com/watch?v=7YB8jcosi88&list=RD7YB8jcosi88&start_radio=1
Original fidele Levanttaler, Wenn die Schwalben heimwärts ziehn: https://www.youtube.com/watch?v=vRsAK-jwJRs&list=RDvRsAK-jwJRs&start_radio=1
Nelly Furtado, I’m Like A Bird: https://www.youtube.com/watch?v=roPQ_M3yJTA&list=RDroPQ_M3yJTA&start_radio=1
Heintje, Schwalbenlied: https://www.youtube.com/watch?v=56RvkRooqWc&list=RD56RvkRooqWc&start_radio=1
Daliah Lavi, Wie die Schwalben: https://www.youtube.com/watch v=q7dAVQCVKQo&list=RDq7dAVQCVKQo&start_radio=1
Pat Boone, When the Swallows come back to Capistrano: https://www.youtube.com/watch?v=BXyKe43pE2Y&list=RDBXyKe43pE2Y&start_radio=1
Joan Baez, Swallow Song: https://www.youtube.com/watch?v=IjgVEJPtR2U&list=RDIjgVEJPtR2U&start_radio=1
Katie Melua, The little Swallow: https://www.youtube.com/watch?v=Bjq-9M8k_IQ&list=RDBjq-9M8k_IQ&start_radio=1
Jimi Hendrix, Night Bird Flying: https://www.youtube.com/watch?v=2pPovx3snts
(Rainer M. Gefeller) +++
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Du Wetter, Du Sau! - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 27.06.2024
Echt jetzt! (14)
Fulda schießt ein Tohohoor! - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 20.06.2024
Echt jetzt! (13)
Der Fußball geht am Himmel auf - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 13.06.2024
Echt jetzt! (12)
Sind wir nicht alle ballaballa? - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 06.06.2024
Echt jetzt! (11)
Die Dicken, die Dünnen und der Jojo-King - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 30.05.2024
Echt jetzt! (10)
Mer kann sich die Mensche net backe - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 23.05.2024
Echt jetzt! (9)
Tötet den Bärenklau - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 16.05.2024
Echt jetzt! (8)
Heiliger Bimbam! - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 09.05.2024
Echt jetzt! (7)
Die Rollkoffer-Symphonie - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 02.05.2024
Echt jetzt! (6)
Bella Germania - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 25.04.2024
Echt jetzt! (5)
Es lebe der Fulder Rucksack - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 18.04.2024
Echt jetzt! (4)
Opa Scholz & Oma Strazi - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 11.04.2024
Echt jetzt! (3)
Der liebe Gott sieht alles! - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 04.04.2024
Echt jetzt! (2)
Hanf-Dampf in allen Gassen - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
REGION - 28.03.2024
Echt jetzt! (1)
Sankt Weselsky! - Bemerkungen von Rainer M. Gefeller
FULDA - 27.03.2024
"Echt jetzt!" von Rainer M. Gefeller
Journalisten-Legende schreibt exklusive Kolumne bei OSTHESSEN|NEWS
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